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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Die UNESCO-Projektschulen in Bayern

Annabelle Junker

Die bayerischen UNESCO-Projektschulen bilden ein Netzwerk von derzeit 31 Schulen und Bildungseinrichtungen, verteilt über ganz Bayern, und gehören zum weltweiten Netz der 8.600 Schulen in 180 Ländern. Unser oberstes Ziel ist es, uns für eine Kultur des Friedens einzusetzen.

Im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung orientieren sie sich an den Leitlinien der UNESCO: Menschenrechte, Verständigung zwischen den Kulturen, Schutz der Umwelt, Globales Lernen und Erhaltung des Welterbes. 

Unsere Schulen in Bayern zeigen Profil: Je nach Umfeld und Gegebenheiten vor Ort setzen wir schwerpunktmäßig eine oder mehrere dieser Leitlinien beispielgebend um. Es ist uns ein Anliegen, den SchülerInnen Wege aufzuzeigen, wie sie persönliche Mitverantwortung erkennen, annehmen und zunächst auf lokaler und regionaler Ebene, später auch im globalen Rahmen handelnd umsetzen können und somit ihren Beitrag leisten für eine lebenswerte Zukunft für alle in der Einen Welt.

 

Annabelle Junker, Landeskoordinatorin

 

 

Ziele und Leitlinien der UNESCO-Projekt-Schulen

 
Projekte der Montessori-Schule Aufkirchen

Friedensfest im Mai 2017

Friedensfest 2017„Viele kleine Leute in vielen kleine Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."
Unsere Anstrengungen, den Fairtrade-Gedanken im Schulalltag verstärkt umzusetzen wurden bei unserem Friedensfest mit der Ernennung zur „Fairtrade-Schule" belohnt. Außerdem „landete" die UNESCO-Friedenstaube auf unserem Schulhof. Sie war zusammen mit ihrem „Betreuer" Werner Kundmüller vom Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt angereist.

Nach diesen Zeremonien gab es viele Stationen zum Thema „Frieden" im Schulhaus, die die Schülerinnen und Schüler vorbreitet hatten: Eine Schreibwerkstatt, Friedensmusik, Friedenstänze, eine Kunstwerkstatt „Friedenssymbole", , eine Lesung „Sadakos Kraniche", Friedensmeditation, eine Fotoausstellung zum Thema „Flucht", Referate über einige Friedensstifter, Filmvorführungen usw.. Ein junger Flüchtling aus Afghanistan berichtete über seine Flucht aus seiner Heimat, sein Leben in Freising und seine beruflichen Perspektiven.
Musikalisch umrahmt wurde der Tag mit Friedensliedern, afrikanischen Rhythmen unserer Trommelgruppe und Darbietungen der Schulband.
Zum Abschluss stiegen 250 bunte Luftballons in den blauen Aufkirchener Himmel versehen mit Friedensbotschaften. Selbstverständlich fair gehandelte Luftballons aus 100% FSC zertifiziertem Naturlatex!

Einhellige Meinung: Es war ein wunderschönes Fest.

 

Fußballtrikots für unsere Freunde der Quaye Nungua School in Accra/Ghana

Trikots aus Erding in GhanaMit Hilfe des Erdinger Sportgeschäftes Gerlspeck konnten wir, die Kinder der Klasse M 1, einen lang ersehnten Wunsch unserer Partnerschule in Accra erfüllen. Sie wünschten sich Fußballtrikots - und nun haben sie welche.
Seit vielen Jahren sammeln wir jeden Monat den Ghana-€ von allen Schülerinnen und Schülern unserer Klasse ein. Davon kaufen wir Bücher, Unterrichtsmaterial, Spielzeug usw. ein und unser Trommellehrer bringt die Sachen persönlich in die Schule in Accra. Er fliegt mindestens einmal im Jahr. Brieffreundschaften sind auch schon entstanden.

 

Fairbike

FairtradeSnack-AttackUnser Fairtrade-Café wird mobil: Tim und Severin haben ein Fahrrad zu einem Coffee-Bike umgebaut und waren damit schon einige Male im Einsatz. Unter dem Namen „Snack-Attack" bieten sie ihre Idee flexibel auch außerhalb der Schule an (sie können für Veranstaltungen gebucht werden). Und als „Kaffee-Fair-Kauf" verkaufen sie im Rahmen von schulischen Veranstaltungen fair gehandelten Kaffee.

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Photovoltaik - Anlage auf dem Dach des THG

GruppeDer Umbau des Theodor-Heuss-Gymnasiums Nördlingen ist in vollem Gange. Auch die 19 Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Physik tragen ihren Teil dazu bei, indem sie unter der Leitung ihres Lehrers Jochen Seefried und des Fachplaners Dipl. Ing. Franz Lachner in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Donau Ries eine Photovoltaikanlage planen. Die Q12ler konzentrieren sich auf die Planung; um die Durchführung kümmert sich Herr Lachner. Hierzu wurden die Schüler in sechs Gruppen aufgeteilt, darunter Einstrahlung, Montage und Verkabelung, PV-Anlage und Finanzierung, Tankstelle sowie Speicher. Die Module der PV-Anlage werden ihren Platz auf dem Hauptdach des neuen Schulgebäudes finden; die beiden Monitore, welche die eingespeisten Daten übersichtlich und leicht verständlich zeigen, werden in der Mensa und bei den Physiksälen aufgehängt.
Das Ziel ist es, dass die Module genügend Strom erzeugen, so dass die Schule den ganzen Tag mit Strom versorgt werden kann. Falls die Anlage mehr Strom erzeugt, als die Schule tagsüber verbraucht, wird ein Speicher benötigt; dann kann man an sonnenarmen Tagen oder in der Nacht auf diesen Strom zurückgreifen.
Anfang 2018 wird die PV-Anlage voraussichtlich fertig gestellt sein.
Zudem soll auch der Fortschritt beim Thema E-Mobilität unterstützt werden. Die Einrichtung einer Ladesäule für Elektroautos am THG wäre daher eine weitere Idee der Schülerinnen und Schüler des P-Seminars. Allerdings ist man hier mit den Diskussionen noch ganz am Anfang.

 
Maristen-Gymnasium Furth nimmt an europäischem eTwinning-Projekt über UNESCO-Weltkulturerbestätten teil

Die Schüler der Neigungsgruppe „Internationales" unter der Leitung von Frau Schwoerer nehmen seit diesem Schuljahr an einem europäischen eTwinning-Projekt teil. Das eTwinning-Programm ist eine Initiative der Europäischen Kommission, das Schulen aus Europa über das Internet miteinander vernetzt. eTwinning ist somit ein Portal, das europäische Schulpartnerschaften fördert und eine Plattform bietet, auf der Schüler (und Lehrer!) kommunizieren und sich austauschen können. eTwinning wurde 2005 als Hauptaktion des eLearning Programms der Europäischen Kommission gestartet und ist seit 2014 fest in Erasmus+, dem europäischen Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, integriert. Aktuell (Stand 0ktober 2017) sind mehr als 500.000 Lehrer bei eTwinning registriert!

Das eTwinning-Projekt, an dem unsere Schülergruppe mit Schülern der 6. und 7. Klassen teilnimmt, heißt „UNESCO-World Heritage in my Country and City". Als UNESCO-Projektschule ist das Maristen-Gymnasium natürlich in besonderem Maße für dieses Thema prädestiniert. Unsere Partnerschulen stammen unter anderem aus Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Georgien, Griechenland und der Ukraine. Schülergruppen aus all diesen Ländern werden Informationen über UNESCO-Welterbestätten zusammentragen, so dass die Schüler ihr Wissen vergleichen und erweitern können. Die Projektsprache ist dabei Englisch, was unsere Unterstufenschüler erfreulicherweise vor keine größeren Probleme stellt.

 

Auf dieser Karte sind alle Projektpartner verzeichnet: https://www.zeemaps.com/map?group=2681112

 

Unsere Schüler haben sich für Weltkulturerbestätten in Bayern entschieden und arbeiten momentan an den jeweiligen Gruppenaufgaben. Sie recherchieren über das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, die Würzburger Residenz und den Limes. Im weiteren Verlauf der eTwinning Arbeit sind virtuelle Treffen auf der eTwinning Twinspace geplant. Das Projekt ist aber nicht nur digital angelegt – heute haben die Schüler beispielsweise ganz altmodische „echte" Postkarten an Schüler einer griechischen Partnerschule in Antikyra, einer Stadt am Golf von Korinth, verfasst und wir freuen uns schon auf Post aus Griechenland.

 
„Fokus Frieden: Transformationen und aktuelle Herausforderungen für die UNESCO-Projektschulen"

 

 Eröffnung Dr. Böhmer  Streichquartett Ostendorfer-Gymnasium Podiumsdiskussion  Willy-Brandt-Gesamtschule     
 Willy-Brandt-Gesamtschule  ETA Hoffmann-Gymnasium  ETA-Hoffmann-Gymnasium  Realschule Rosenheim    
Realschule Rosenheim Präsentation Präsentation Präsentation    

 

Unter diesem Motto stand die Fachtagung der deutschen UNESCO-Projektschulen vom 18. bis 22. September an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen.

Durch eine Podiumsdiskussion, Abendgespräche der Religionen, Arbeitsgruppen und Exkursionen wurde versucht, zum großen Thema „Frieden" miteinander ins Gespräch zu kommen, seine vielfältigen Aspekte zu erschließen und für den Schulalltag umsetzbar zu machen. Behandelte Themengebiete der AGs waren: „Klimawandel als Gefahr für den Frieden?", „Architektur und Frieden", „(Neo-) Nazismus und Populismus", „Shoa unterrichten", „Pax Romana", „Kants Schrift 'Zum ewigen Frieden'", „Frieden lernen interaktiv und global", „Gewaltfrei Konflikte lösen" und „Flucht und Asyl".

Die bayerischen UNESCO-Projektschulen waren in vielerlei Hinsicht beteiligt. Zum einen gehörte die stellvertretende bayerische Landeskoordinatorin Michaela Kronwinkler – neben dem Bundeskoordinator Heinz-Jürgen Rickert, der pädagogischen Mitarbeiterin am bayerischen Kultusministerium Marion Brünsteiner, der Referentin am ISB Bianca Schmidt und vor allem der Lehrgangsleitung Evelin Mederle von der ALP – zum Kernteam der Planung. Zum anderen waren viele Schulkoordinatoren direkt und indirekt bereit, Teile der Planung und/oder Durchführung zu übernehmen.

Einige Kollegen und Kolleginnen organisierten Exkursionen, wie zum Beispiel Elke Dorn vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium nach Ulm (Hochschule für Gestaltung und Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg) oder Werner Kundmüller vom Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt (Ingolstadt als Beispiel für eine Festungsstadt), gestalteten ein Programm an ihrer Schule, wie Ulrike Gölz von der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell, oder übernahmen einen Part als Referent in einer AG, wie Ingvar Thiem vom Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg.

 

Das Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt umrahmte die Auftaktaufveranstaltung feierlich mit Mozart, gespielt vom Streichquartett unter Leitung von Franz Rauch.

Bei der Netzwerknacht präsentierten sich mehrere bayerische Schulen und überzeugten durch engagierte und friedensbewegte Aufführungen:

 

  • Staatliche Realschule Rosenheim: Lied „Augen auf" (10. Klasse) und Trommlergruppe unter Leitung von Anette Dippold und Fritz Stimmer
  • Willy-Brandt-Gesamtschule München: Schattentheater „Schicksale von Flüchtlingen" unter Leitung von Kader Cimen
  • E. T. A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg: Szenen aus „Der Weltuntergang" von Jura Soyfer unter der Leitung von Martin Stübinger 
  • Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm: Stummfilm „Die Waffen nieder" mit Live-Musik-Begleitung und Texten aus dem Roman von Bertha von Suttner unter Mitwirkung von Elke Dorn, Veronika Frauendienst, Maria und Thomas Kleinhans


Schulen, die nicht nach Dillingen fahren konnten, schickten eine Friedensbotschaft im Film, der von Patrick Steiner (Montessori-Schule Aufkirchen) geschnitten und auch bei der Netzwerknacht gezeigt wurde:
Rudolf-Steiner-Schule-Gröbenzell (Uli Gölz), Montessori-Schule Aufkirchen (Patrick Steiner), Grundschule Würzburg Heuchelhof (Erika Lang), Willy-Brandt-Gesamtschule München (Julia Zilke), Regental-Gymnasium Nittenau (Bernd Preißer), Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt (Werner Kundmüller)

Eine weitere Möglichkeit der Präsentation der bayerischen UNESCO-Projektschulen stellt die CD dar, die Oliver Neumann vom Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg gestaltete: Hier zeigt jede Schule anhand von wenigen Fotos und prägnanten Slogans, was sie wesentlich ausmacht. Diese Präsentation wurde bei der Eröffnung im Arkadenhof gezeigt und als CD dem Programmheft beigelegt.

 

Download Präsentation

 

Nicht zuletzt sorgten neun bayerische Schulkoordinationen für den reibungslosen Ablauf innerhalb der Arbeitsgemeinschaften, indem sie sich um die Referenten kümmerten, die Technik bedienten und die Exkursionen betreuten. Dies waren:


Heike Hauck (Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen), Katrin Haemmerle (Gymnasium Lappersdorf), Christoph Leikam (Peter-Henlein-Realschule Nürnberg), Richard Popp (Berufliches Schulzentrum Kulmbach), Peter Werner (Ludmilla-Realschule Bogen), Julia Zilke (Willy-Brandt-Gesamtschule München), Werner Kundmüller (Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt), Ralf Siegel (Bayerische Akademie für Außenwirtschaft München) und Stephanie Schielein-Barker (Bert-Brecht-Schule Nürnberg).

An dieser beeindruckenden Aufzählung kann man erkennen, dass die Fachtagung ein wahres Gemeinschaftsprojekt war, das nur unter Beteiligunge so vieler Personen gelingen konnte. Von Seiten der Teilnehmenden war für alle Teile der Tagung höchstes Lob zu hören: Nachdenklich und motiviert fuhren sie wieder an ihre Schulen in ganz Deutschland, um den Friedensgedanken weiterzutragen. Somit bleibt mir nur, allen Mitwirkenden meinen herzlichen Dank auszusprechen!

 

Michaela Kronwinkler
Stellvertretende Landeskoordinatorin der bayerischen UNESCO-Projektschulen

 

 
Feier zum zehnten Jahrestag der Aktion „Bäume für die Menschenrechte“ an der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg

Am Mittwoch, den 26.07.2017 feierte die Schulgemeinschaft der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg das zehnjährige Bestehen der Aktion „Bäume für Menschenrechte" in Nürnberg und den neunten Geburtstag unseres eigenen Ginkgo-Baumes auf dem Schulhof.
Für die Klassen 8-12 fand eine gemeinsame Veranstaltung im Festsaal statt, in deren Verlauf neben Beiträgen von Schülern und Kollegen, Herr Dr. Lienhard Barz, einer der Mitinitiatoren der Aktion „Bäume für Menschenrechte" der Stadt Nürnberg, zu den Schülern zur Geschichte und zur Situation der Menschrechte in Nürnberg sprach. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Film über Aeham Achmad gezeigt, der in Yarmouk, dem palästinensischen Flüchtlingslager in einem Stadtteil der zerbombten Stadt Damaskus, auf den Straßen Klavier gespielt hatte, um den Menschen Freude und Hoffnung zu schenken. Als er damit ins Visier der Djihadisten geriet, musste er fliehen und seine ganze Familie in Yarmouk zurücklassen. Über Umwegen landete er schließlich in einem Flüchtlingslager in Wiesbaden. Mittlerweile durften, dank Familienzusammenführung, auch seine Frau und die beiden Söhne nach Deutschland nachkommen.

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Gemeinsames UNESCO - Projekt der UNESCO - Partner - Schulen Ostendorfer- Gymnasium und GS Hasenheide

Das Ostendorfer - Gymnasium Neumarkt und die Grundschule Hasenheide sind UNESCO – Partner - Schulen. Der Vertrag sieht drei gemeinsame Unternehmungen im Geist der UNESCO pro Jahr vor.

Die 3. Veranstaltung fand dieses Jahr im Umweltbildungszentrum „Haus am Habsberg" statt. Das dort durchgeführte Projekt „Boden begreifen" unterstützte die Schüler darin, ein persönliches Veranwortungsbewusstsein gegenüber menschlichen Eingriffen in die Natur zu entwickeln. So wurde in mehreren Workshops nachhaltiges
Denken geschult.

 

1. Klimaretter Boden – Boden und Klima
2. Lebendiger Nährboden – Bodenbiologie und naturwissenschaftliches Arbeiten
3. Lebensgrundlage Boden – Nachhaltigkeit und Nahrung für die Welt

 

UNESCO-Projekt  UNESCO-Projekt  UNESCO-Projekt 

 

Die Schüler durften in der Erde wühlen, Würmer suchen, pH- Werte der Erde vom Acker, der Wiese und im Wald feststellen und vergleichen und die Bedeutung als CO2- Speicher erkennen.
Im Biogarten erforschten sie verschiedende Pflanzen mit allen Sinnen. Jedes Kind füllte einen Tetrapack mit Erde und pflanzte Salat und Kresse an.(„Mein kleines Stückchen Erde") . Beim Klima-Frühstück wurde Bio und fair-Trade Nahrung mit herkömmlicher Nahrung verglichen. Das Projekt wird von „Slow-Food Deutschland" und dem „Bundes-ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" unterstützt.

 
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