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Lehrer der bayerischen UNESCO-Projektschulen nehmen den Wald ins Visier

Pflanzaktion Im Rahmen eines an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung stattfindenden Lehrgangs für die 30 Schulkoordinatorinnen und – koordinatoren der bayerischen UNESCO-Projektschulen zum Thema Wald wurde dieses Thema aus den verschiedensten Perspektiven umfassend beleuchtet und für die schulische Projektarbeit aufbereitet. Auf dem Programm standen unter anderem Workshops, die in Zusammenarbeit mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Wertingen durchgeführt wurden.

 

So lernten Pädagogen beispielsweis, ausgehend von der Erkenntnis, dass Kinder heute nur ungern auf Bäume klettern, da sie Angst haben, sich selbst oder den Baum zu verletzen, erlebnisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten kennen, den Kindern nahezubringen, wie durch Baumklettern eine Beziehung zu Bäumen aufgebaut werden kann, indem die Lehrkräfte selbst unter fachkundiger Anleitung, angeseilt am Klettergurt, mehr oder weniger erfolgreich Bäume im Dillinger Taxispark zu erklettern versuchten.

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Pegnitzer Schüler erarbeiten über 3000 Euro für Kinder in Afrika

UNESCO-Projekttag 2012Auch das Gymnasium mit Schülerheim Pegnitz unterstützte die Initiative der bayerischen UNESCO-Projektschulen, den Modellschulen in Afrika beim Aufbau zu helfen. Anlässlich des UNESCO-Projekttages für das Schuljahr 2012 / 13, der am 18.10.2012 stattfand, konnten 20 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe sowie die gesamte Q12 dafür gewonnen werden, einen Tag lang für Afrika zu arbeiten. Viele davon schlossen sich der „Aktion Tagwerk e.V." an, andere spendeten ihren Lohn direkt. Auch dank der großzügigen Spende eines Pegnitzer Unternehmens kamen so mehr als 3000 Euro zusammen, die für bedürftige Kinder in Afrika gesammelt wurden. So konnten demnach drei Organisationen von der Arbeit der Pegnitzer Gymnasiasten profitieren: Einmal natürlich das Institut für interkulturelles und innovatives Lernen, dann die „Aktion Tagwerk e.V." und schließlich auch die HIP e.V., die Hungerhilfe in Pegnitz, die u.a. Schulspeisungsprojekte in Burundi nachhaltig fördert.

 
Anker gelichtet und Segel gesetzt - Die MS-Wissenschaft in Nürnberg

MS WissenschaftAm Donnerstag, den 4.10.2012, fuhr die UNESCO-Gruppe des Hans-Sachs-Gymnasiums mit Frau Wolfbauer und der Projektgruppe aus Ingolstadt zur MS-Wissenschaft. Das diesjährige Motto der MS-Wissenschaft lautet "Zukunftsprojekt Erde - Forschungsprojekt Nachhaltigkeit".

Unser Ausflug begann am Hauptbahnhof in Nürnberg, wo wir die UNESCO-Projektgruppe aus Ingolstadt empfingen. Von dort aus machten wir uns auf zur MS-Wissenschaft und begannen sogleich die verschiedenen Aktionen durchzuführen. Darunter gab es eine Supermarktkasse, an der man den Einkauf von z. B. verschiedenen Fleischsorten und Obst einscannen konnte. Auf dem Kassenzettel stand der CO2-Ausstoß des jeweiligen Produkts. Ein Spiel mit den Rohstoffen unserer Erde zeigte uns, dass wir mit diesen achtsam umgehen sollen. Mit einer X-Box konnten wir bei einem virtuellen Spiel, in dem wir eine Eule waren, Fragen zur Umwelt beantworten. Ein kleines Kino im hinteren Bereich zeigte interessante Kurzfilme und informierte uns noch über viele weitere Aspekte der Nachhaltigkeit.

Wir hatten viel Spaß und konnten viel neues Wissen mit nach Hause nehmen und möchten einen Besuch der MS-Wissenschaft allen weiterempfehlen.

 
"Alles in Butter" - Schüler der Otfried-Preußler-Schule erforschen Redensarten

Ins Visier genommenAlles in Butter? „Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.“ (Theodor Fontane). Wie menschlich unsere Sprache ist, und vor allem, wo so manche Elemente unserer Sprache ihren Ursprung haben, konnten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Otfried-Preußler-Mittelschule anschaulich erfahren. Zu diesem Zweck besuchten wir am 19.10.2012 das Heimatmuseum der Stadt Wasserburg am Inn. Dort erfuhren die Schüler z.B. woher die Redewendung „etwas ins Visier nehmen“ kommt. Woher kommt die Redewendung „etwas ins Visier nehmen“? Setzt man einen Helm auf und blickt durch das Visier, wird einem schnell klar, was diese Aussage bedeutet, denn man sieht nur einen kleinen Bildausschnitt, auf den man sich sehr gut konzentrieren kann. Wie brachten die Menschen im Mittelalter eigentlich die wertvollen italienischen Glaskunstwerke über die Alpen? Ganz einfach: Sie legten sie in Butter ein und schon kamen sie heil bei uns an. Daher sagt man, wenn etwas in Sicherheit oder in Ordnung ist: „Es ist alles in Butter“. „Lunte“ kann man riechen. Aber wie riecht denn Lunte? „Iih, das stinkt ja nach faulen Eiern!“, riefen einige Mädels angewidert aus. Den 8.Klässlern wird dieser Geruch mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben! Noch viele weiter Redensarten konnten unsere Schülerinnen und Schüler erkunden und dazu Originalexponate betrachten. Mit fundiertem Hintergrundwissen zum Thema „Redensarten“ ging es zurück nach Stephanskirchen.

 
Josef-Guggenmos-Grundschule Irsee feiert die Anerkennung zur UNESCO-Projektschule

UrkundeIm Mittelpunkt des Festes, an dem alle Schüler mit Ihren Eltern sowie zahlreiche Ehrengäste teilnahmen, stand das selbst verfasste Musical „Fenster zur Welt". Hier erzählten die Kinder mit viel Freude und Ausdruckskraft von Ihrer gleichnamigen Schulfirma - es wurde temperamentvoll gesungen, getrommelt und getanzt. Höhepunkt des Nachmittags war die Überreichung der Urkunde zur anerkannten UNESCO-Projektschule durch die Bundeskoordinatorin Frau Brigitte C. Wilhelm, die aus Berlin angereist war. In den vorausgegangenen Reden würdigte sowohl die Landeskoordinatorin Frau Birgit Steidel-Paschold, als auch die Vertreterin des Kultusministeriums Frau Susanne Rolz das große Engagement der kleinen Grundschule im Hinblick auf Umweltschutz und globales Lernen, Menschenrechtserziehung und Inklusion.

 

 

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10. Internationaler Projekttag 2014

Welterbe ErdeThema des 10. Internationalen Projekttags 2014:

 

Welterbe Erde - mach dich stark für Vielfalt!

 

Erste Infos im internen Bereich!

 

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

 
Blue Danube River Project (BDRP) - Internationale Donaukonferenz

 

Vom 13.-17. Juni 2012 fand im Donaudelta (Rumänien) die Internationale Donaukonferenz „Do something that will last", veranstaltet von Veolia International/Apa Nova Bukarest in Zusammenarbeit mit der rumänischen UNESCO -Kommission statt.

 

Als deutsche Donau-Delegation reisten zwei Schülerinnen der St.-Bonaventura-Realschule Dillingen/Donau nach Sfantu Gheorghe im Donaudelta, begleitet von Bundeskoordinatorin Brigitte C.Wilhelm und der deutschen Blue Danube Koordinatorin Agathe Lehr.

 

150 Teilnehmer aus allen Anrainerstaaten der Donau beschäftigten sich in Workshops und Präsentationen mit Themen zu Nachhaltigkeit, Verantwortung und Handlungsorientierung in der Sorge um die Zukunft. Es gab viel Raum für erlebnisreiche, interkulturelle Begegnungen, z.B. mit Partnern aus Ungarn, Serbien, Bulgarien, Mazedonien, der Ukraine. Exklusive Exkursionen in den wertvollen Bereich des Donaudeltas als UNESCO-Weltkulturerbe und in abgelegene Landschaften und Dörfer machten die Konferenz zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis.

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