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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Spendenaktion Srilanka

Wie schon seit einigen Jahren bekannt, engagieren sich die Schülerinnen und Schüler des UNESCO-Wahlkurses sehr für die Srilanka Hilfe Abensberg e.V. und sind zudem „Pateneltern" eines Jungen aus dem UNESCO-Village in Kosgoda/Srilanka.
Im Laufe eines Schuljahres führen sie daher an den diversen Festivitäten des Veit-Höser-Gymnasiums Bogen wie z.B. Tag der offenen Tür, Sommerfest, Adventsabend usw. immer wieder Gewürz-, Kleider-, Stofftier-Verkaufsaktionen o.Ä. durch und spenden den Erlös an die Srilanka Hilfe. Voller Stolz konnten sie daher kurz vor Ostern 2013 eine Spendensumme in Höhe von 500 Euro überweisen.
Mit großer Freude wird Frau Zirngibl, die 1. Vorsitzende des Vereins, die mindestens einmal im Jahr selber nach Srilanka fliegt, um nach dem Rechten zu sehen, den Kindern im UNESCO-Village viele Wünsche erfüllen können. Es können dann nicht nur die immer wieder dringend benötigten Schulmaterialien wie Stifte, Blöcke, Hefte etc. gekauft, sondern auch gemeinsame Ausflüge und Feste mit den Kindern geplant und durchgeführt werden. Zudem wird sicherlich auch wieder bedürftigen Familien mit dem Bau von Häusern - oder besser gesagt „Hütten" – unter die Arme gegriffen werden, sodass sie vom Rande des Existenzminimums wegkommen können.

 
Baumpflanzaktion der Montessori-Schule Freising

Baumpflanzaktion der Montessori-Schule FreisingSeit inzwischen drei Jahren organisieren die Schüler unserer UNESCO-AG eine Baumpflanzaktion im Landesarboretum des Kranzberger Forstes. Jedes Jahr im April unterstützen wir - nach einer kurzen Einführung durch unseren Förster Herrn Huber - tatkräftig die Aufforstung unterschiedlicher Waldgebiete.

Im Anschluss daran erfahren wir auf einem Rundgang durch den Wald jedes Jahr wieder Wissenswertes rund um das Thema Wald. In diesem Jahr haben wir uns mit einer Gruppe der Montessori Schule Aufkirchen "vernetzt" und gemeinsam gepflanzt.

Wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Aktion mit unseren "Nachbarn"!

 
Projekt Welterbe am Ostendorfer-Gymnasium

Projekt Welterbe am Ostendorfer-GymnasiumBeim diesjährigen Tag der offenen Tür war wieder für alle Schüler Projektunterricht. Passend zum Thema „Welterbe" überlegten sich die einzelnen Klassen spezielle Projekte zum Weltkulturerbe, zum Weltnaturerbe oder zum immateriellen Kulturerbe.
Eine kleine zufällige Auswahl: Zwei sechste Klassen beschäftigten sich mit Grimms Märchen als Weltdokumenterbe, eine achte Klasse mit der französischen Erklärung der Menschenrechte, eine neunte Klasse überlegte sich, was wohl in 50 Jahren zum Welterbe gehören wird. Schmuck in verschiedenen Kulturen war ebenso Thema wie Fußball als Kulturerbe oder der Regenwald. Sehr anschaulich bastelte eine sechste Klasse Welterbestätten aus allen möglichen Materialien nach und stellte so einen interessanten Blickfang in der Aula her. Die UNESCO-AG hatte ihren Stand entsprechend gestaltet und die Kriterien für die Aufnahme ins Welterbe sowie eine repräsentative Fotoauswahl von Welterbestätten aufgeführt. Daneben kam auch die musikalische Gestaltung nicht zu kurz, sodass der Projekttag für die Beteiligten interessant und abwechslungsreich war.

 
Das einzelne Kind im Mittelpunkt – mehr denn je

Seminar zum Thema Inklusion – Waldorflehrer und Heilpädagogen tauschten sich aus

 

Durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist das Thema Inklusion zu einem zentralen Begriff für das ganze Bildungssystem geworden. Um dem darin formulierten Anspruch jedes Kindes, selbst wählen zu können, auf welche Schule es gehen möchte, gerecht zu werden, müssen sich auch die allgemeinbildenden Schulen selbst mit der Thematik auseinandersetzen. Aus diesem Grund hat die Rudolf Steiner-Schule Nürnberg gemeinsam mit der Karl-König-Schule ein Wochenendseminar zum Thema Inklusion veranstaltet. Referent und Seminarleiter war Johannes Denger, Sprecher des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit in Echzell/Bingenheim. Unisono stellten sowohl die Heil- und Sonderpädagogen als auch die Waldorflehrer fest, dass Inklusion nicht von oben diktierbar ist und sich auch nicht von selbst ergibt, sondern von der gesamten Schulgemeinschaft getragen werden muss, soll sie denn im Sinne aller Schüler gelingen.

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Die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ist jetzt anerkannte UNESCO-Projektschule!

Anerkennungsfeier an der Rudolf-Steiner-Schule GröbenzellDieses Ereignis galt es natürlich gebührend zu feiern: Unter dem Motto „Brücken bauen" präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem bunten Festprogramm. Gröbenzells Erster Bürgermeister Dieter Rubenbauer, die stellvertretende Landrätin Gisela Schneid und der I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet, beglückwünschten Eltern, Lehrer und Schüler zur offiziellen Anerkennung, welche ein langjähriges Engagement für die Werte der UNESCO voraussetzt. Dazu gehören u.a. Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung, Interkulturelles Lernen und Umwelterziehung.

 

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Begegnung zwischen damals und heute
Begrüßung Frau Dagan  Austausch mit Lehrern  Lesung März13 

Mit Spannung erwarteten wir den Besuch von Frau Batsheva Dagan in der Klasse 4 a der Grundschule Würzburg–Heuchelhof am 12. März 2013. Sie ist nicht nur Kinder- und Jugendpsychologin, sondern auch erfolgreiche (Kinderbuch)autorin. Ihr Hauptanliegen ist es, ihre Erfahrungen in der Zeit des Holocausts in die Gegenwart zu holen und dazu beizutragen, dass insbesondere junge Menschen eigene Wege finden, gegen jede Form von Rassismus und Intoleranz aufzubegehren. Im Unterricht hatten wir vorweg Frau Dagans Buch: „Chika, die Hündin im Ghetto" gelesen. Es hat uns sehr betroffen. All die Fragen, die dabei aufgetaucht waren, konnten wir ihr dann bei dem Gespräch stellen. Sie las außerdem einige Stellen aus „Wenn Sterne sprechen könnten". Über eine Stunde lang antwortete und erzählte Frau Dagan. Alle Kinder waren gefesselt und tief berührt.


Unter dem Titel „Wie sag ich´s meinen Kindern" nahm sie sich anschließend Zeit zum Austausch mit Eltern, Lehrern und anderen Mitarbeitern. Ziel war es herauszufinden, wie mit jungen Menschen aus dem Damals für das Heute gelernt werden kann. Als Überlebende des Holocausts sprach sie offen über diese Zeit.
Batsheva Dagan hat auch in Israel einen hohen Stellenwert unter den Holocaust-Überlebenden und hat im letzten Jahr die Flamme der Erinnerung in Yad Vashem entzündet.

 

In der Vorbereitung nahmen wir teil an der Aktion der Akademie Frankenwarte, Würzburg : "Wider das Vergessen - Lesen aus verbrannten Büchern". Am Jahrestag der ersten Bücherverbrennung in Würzburg (10. März 1933) lasen wir öffentlich aus Büchern von Joachim Ringelnatz.

 

 
Sonnige Zeiten für Stahlrösser

SolardachMit der Fertigstellung des neuen solarüberdachten Fahrradparkplatzes ging ein langjähriger Wunsch der radelnden Schüler_innen des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Erfüllung. Nicht zuletzt wegen des hartnäckigen Einsatzes des Elternbeirats wurde dieses Pilotprojekt umgesetzt, dem weitere Schulen im Landkreis Neu-Ulm folgen sollen. Die Anlage kann den Energiebedarf von fünf Vierpersonenhaushalten decken und so werden sich die Baukosten durch den gewonnenen Strom voraussichtlich in 15 Jahren amortisiert haben.

 
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