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Gegen das Vergessen

Gegen das VergessenSchüler der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg führen durch die Anne-Frank-Ausstellung
Es ist so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Schüler der Rudolf Steiner Schule Nürnberg sitzen auf Hockern und lauschen, was Ihnen ihre Mitschüler Ulf, Lisa, Ronja, Alina und Emilia zu erzählen haben. Die fünf Schüler haben den Spieß umgedreht und klären Lehrern, Erwachsenen und Schülern über das Leben des jüdischen Mädchens Anna Frank auf.
Zwei Tage lang haben die Schüler gemeinsam mit anderen Peer Guides an einer Schulung des Anne-Frank-Zentrums teilgenommen und gelernt, wie man durch die Ausstellung führt. Auch Wissen über das Leben von Anne Frank und die Judenverfolgung während des Nationalsozialismus wurde ihnen hier vermittelt. So gerüstet klären die Schüler nun noch bis zum 24. März 2013 im Gemeinschaftshaus Langwasser in Nürnberg andere Schüler auf. Gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Ausgrenzung und für Toleranz engagieren, das wollen die Schüler mit ihren Führungen erreichen.

 
Streubombenaufklärung an der Otfried-Preußler-Mittelschule Stephanskirchen
Streubombenaufklärung an der Otfried-Preußler-Mittelschule  Streubombenaufklärung an der Otfried-Preußler-Mittelschule

„Es sind immer noch unsere Minen, die in diesen Ländern am besten gehen!"
Mit diesem Satz wurden wir, die Schülerinnen und Schüler unserer Schule, von Herrn Heiko May, einem Mitarbeiter der Organisation „Handicap International" konfrontiert.

An insgesamt 4 Tagen kam Herr May zu uns und erzählt uns über Minen und Bomben, die bei uns Gott sei Dank aus dem Alltag verschwunden sind. Aber das ist nicht überall so! Mit viel Material entführte uns Herr May in das Land Laos, indem beim einfachen Spielen im Wald, bestimmt auch in diesem Moment, Kinder Streubomben finden oder auf Minen treten.

Diese Waffen sind Überbleibsel verschiedener Kriege und stammen zum großen Teil aus unseren Fabriken!
Die Jugendlichen der 7.Klassen hingegen bekamen einen vertieften Einblick in die Art der Waffen. Jede Bombe sieht anders aus und wird anders ausgelöst. Gott sie dank gibt es auch viele Hilfsorganisationen, die den Betroffenen helfen, diese Waffen zu finden und zu entschärfen. Es gibt sogar Hamsterratten und Hunde, die den Menschen dabei helfen.

In den 4. und 5. Jahrgangsstufen diskutierten wir auch darüber, wie es den Kindern geht, nachdem eine Bombe ihnen die Beine nahm. Wie werden diese Kinder behandelt und wie meistern sie ihren Alltag? Wie würden wir im Alltag mit solchen Verletzungen klarkommen?  

 
Neueröffnung der Schülerlesebücherei am Ostendorfer-Gymnasium

Internationaler Tag der MutterspracheAm 21. Februar ist der Internationale Tag der Muttersprache. Was bietet sich also besser an, als an diesem Tag die Schülerlesebücherei nach Sanierung und Umgestaltung wieder zu eröffnen? Die Klasse 9wm gestaltete den Raum zusammen mit ihrem Sozialkundelehrer Alexander Schlaht neu, sortierte veraltete Bücher aus und räumte den Rest sinnvoll in Regale. Vor allem aber wurde durch die Wandbemalung und neue Möbel eine gemütliche Leseatmosphäre geschaffen. Mit einem Pausenevent machten die Neuntklässler ihre Mitschüler auf diese Aktion aufmerksam: In der Aula versammelten sich Bücherwürmer, die in die neue Bücherei zogen. Dort veranstalteten dann mehrere Neuntklässler einen bookslam: Bei diesem Wettbewerb galt es, ein Buch in wenigen Minuten möglichst originell und abwechslungsreich vorzustellen; das anwesende Publikum bestimmte durch den Applaus den Sieger: Der kleine Hobbit Bilbo Beutlin bei Oliver Geissen!
Somit bleibt zu hoffen, dass sich viele Ostendorfer in Zukunft in die Bücherei und in die Zauberwelt der Bücher wagen!

 
Podcast Jugendforum 2013

Workshop Podcast Jugendforum 2013Podcast zu 60 Jahren UNESCO-Projektschulen


Das diesjährige Jugendforum der UPS in Bayern stand unter dem Thema "Sprache". Eine Gruppe Jugendlicher nahm die Sprache als Werkzeug, um eine Radiosendung zum 60jährigen Jubiläum der UPS zu erstellen. Unter dem Zeitdruck einer echten Redaktion wurden Interviews geführt, Moderationen gesprochen und das Ganze zu einer Sendung zusammen geschnitten.

  

Viel Vergnügen beim Zuhören!

 

 

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Anders – na und? am Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg
Dein Fingerabdruck auf unserer Weltkarte  Vorstellung der Projekte in der Aula 

Das Projekt mit dem Titel „Anders-na und?" für die 7. Klassen hat zum Ziel die Empathiefähigkeit der Schüler zu fördern und Berührungsängste abzubauen. Hierbei lernten die Schüler während einer Exkursion Menschen kennen, die „anders" sind, z.B. im Rahmen einer Stadtführung durch Verkäufer des Obdachlosenmagazins Straßenkreuzer oder bei dem Besuch einer Behindertenwerkstatt. An drei Projekttagen erarbeiteten die Schüler dann im Klassenverband eigene Projekte, die sie den anderen 7. Klassen vorstellten bzw. an denen diese aktiv teilnehmen konnten.

So zum Beispiel einen Parcours, in welchem man sich in einen Menschen mit Handicap hineinversetzen konnte, sie drehten Filme über Armut und Obdachlosigkeit, spielten kleine Theaterstücke, organisierten einen Hilfsbasar und entwarfen eine SSG- Weltkarte, auf der die Schüler ihre Herkunftsländer markieren konnten.

 
Ludmilla-Realschule wird "Waldwasserschule"

WaldwasserDas wichtigstes Lebensmittel ist nicht das Brot, nicht das Bier und auch nicht der bayerische Leberkäs, sondern Wasser. Deshalb hieß es vergangenen Woche an der Ludmilla-Realschule: Wasser marsch. Als erste Realschule im Landkreis hat die Schule vergangene Woche Ihren „Waldwasser- Brunnen" bekommen und eingeweiht. „Das Waldwasser-Projekt soll Kinder und Jugendliche auf den Geschmack von Leitungswasser bringen und für gesunde Ernährung werben", sagte Schulleiter Werner Groß. Waldwasser stehe für die Bemühungen wertvolles Trinkwasser aus kommunaler Hand zukunftssicher zu machen. Ferner solle die Initiative Schülern den hohen Wert des heimischen Wasser als wichtiges Lebensmittel bewusst machen. Realisiert wird das Projekt von der kommunalen Wasserversorgung Bayerischer Wald (WBW) in Deggendorf. „Es ist bewiesen, dass gesundes Leitungswasser Lernfähigkeit, Konzentration und Lebensfreude steigern", so der Schulleiter. Das Konzept werde auch den Notwendigkeiten von immer mehr Nachmittagsunterricht und den damit verbundenen Anforderungen an die Schüler gerecht. Wasser sei das Lebensmittel Nummer eins und daher sei es nur folgerichtig, Waldwasser Kindern und Jugendlichen kostenlos zugänglich zu machen. Denn die Qualität des Wassers aus der Region sei unschlagbar.

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Albert-Schweitzer-Gymnasium organisiert Holocaust-Gedenktag der Stadt Erlangen
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Dem Albert-Schweitzer-Gymnasium kam 2013 die ehrenvolle Aufgabe zu, den Holocaust-Gedenktag der Stadt Erlangen am 27. Januar zu gestalten. Es war von vornherein klar, dass das Gedenken ins Herz der Stadt gehörte und unsere weit draußen gelegene Schule nicht der ideale Ort dafür war.

StR Seiler bereitete mit seiner Religionsgruppe aus den Klassen 9c und 9f in einer Unterrichtssequenz eine Veranstaltung vor, in deren Verlauf buchstäblich "schrittweise an jüdisches Leben erinnert" (Erlanger Nachrichten vom 28.01.2013) wurde.

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