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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Burundi-Cantata in Pegnitz uraufgeführt!

Burundi Cantata Am Abend des UNESCO-Projekttages 2012 fand eine für das Gymnasium mit Schülerheim Pegnitz herausragende Besonderheit statt: Musiklehrer Jörg Bertl hat ein Werk für Solostimme, Chor und Orchester komponiert – die Burundi-Cantata – und dieses der HIP geschenkt! „HIP" steht für „Hungerhilfe in Pegnitz e.V." und ist die örtliche Sektion der Welthungerhilfe. Viele der Initiatoren dieses Vereins sind mit dem Gymnasium verbunden – sei es als Lehrer oder als (ehemalige) Schüler. Die HIP unterstützt u.a. ein Schulspeisungsprojekt in Burundi und so ist es auch nicht zufällig, dass das Werk „Burundi Cantata" heißt!

 

Dass ein derartiges Geschenk einzigartig ist, steht außer Frage! Schon allein sich der Mühe zu unterziehen, neben der anstrengenden Tätigkeit in der Schule ein solch umfangreiches Werk zu komponieren, ist höchst bemerkenswert und außergewöhnlich. Aber dann zudem noch sämtliche Rechte für die Verwertung des Kunstwerks an die HIP weiterzugeben, verdient äußerste Hochachtung! Keine Frage, dass alle Beteiligten, allen voran Julia Kiermaier, die die Cantata einstudierte, höchste Konzentration und viel Herzblut in die Aufführung legten!

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500€ für KUNO und VKKK

Spende für KUNO und VKKKDie UNESCO-Gruppe am Veit-Höser-Gymnasium Bogen sowie das P-Seminar „Catering" von Studienrat Lutz Müller kümmerten sich z.B. beim letzten Adventsabend oder den vergangenen Elternsprechtagen um das leibliche Wohl der Besucher. Dabei erzielten sie einen Gewinn von insgesamt 500€, welcher nun für soziale Zwecke verwendet wird.

 

Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder Projekte im Ausland, wie z.B. Afrika oder Sri Lanka unterstützt wurden bzw. auch in diesem Jahr unterstützt werden, entschloss man sich dazu, auch einmal Geld in der näheren Umgebung zu verteilen. Über eine Zuwendung von je 250€ können sich nun KUNO (Kinder-UNiklinik Ostbayern) und der VKKK (Verein für krebskranke und körperbehinderte Kinder") in Regensburg freuen.

 
Solidaritätsaktion der bayerischen UPS mit innovativer Schulneugründung in Tansania

Das erste Schulgebäude der „Deutschen Internationalen Schule KilimandscharoNachdem der ehemalige Bundeskoordinator der deutschen UNESCO-Projektschulen sein großes Projekt , die Gründung der „Deutschen Internationalen Schule Kilimandscharo" als Modellschule mit innovativem Charakter, auf verschiedenen Veranstaltungen der UPS vorgestellt hatte, entwickelte sich die Idee seitens der Schulkoordinatoren, dass sich die bayerischen UPS in vielfältiger Weise in das Projekt einbringen wollen und mit dieser Schule, die im Oktober 2012 in Kisangara/Tansania eröffnet wird, einen engen Kontakt aufbauen wollen.

 

Dr. Köhler stellte sein Projekt einigen bayerischen UPS auch direkt vor Ort vor, und auf diesen Veranstaltungen kam seitens der Schüler der Vorschlag, dass man sich am Fund-Raising beteiligen wolle. Außerdem wurde der Wunsch seitens der Schüler formuliert, mehr über Land und Leute in Tansania zu erfahren. Geplant ist nach dieser Anfangsphase eine weitergehende Einbindung der bayerischen UPS in diese Schulgründung, vor allem durch Teilnahme an der in die Modellschule integrierten Internationalen Schülerakademie. Und somit ist das Projekt in vielerlei Hinsicht eine große Chance für unsere Schüler: Es lässt sie erkennen, dass Bildung nicht selbstverständlich ist in vielen Ländern der Welt, sie werden in einem nachhaltigen Nord-Süd-Bildungsprojekt aktiv und haben die Möglichkeit, darin über Jahre mitzuarbeiten und den Erfolg der eigenen Anstrengungen zu sehen. Sie werden so sehr konkret mit Fragen der Globalisierung konfrontiert, lernen global zu denken und verantwortlich zu handeln.

 

Mittlerweile haben sich sieben Schulen gemeldet, die durch eine einmalige Aktion diese Schulgründung unterstützen wollen:

 

Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg, Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg, Gymnasium mit Schülerheim Pegnitz, E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg, Berufliches Schulzentrum Kulmbach, Bertolt-Brecht-Gesamtschule Nürnberg, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen, Ludmilla-Realschule Bogen, St. Bonaventura-Realschule Dillingen

Die Beteiligung weiterer UPS an der Solidaritätsaktion würde das Projekt sehr fördern und gleichzeitig mehr SchülerInnen die Gelegenheit geben, an einem großen Projekt der Entwicklungszusammenarbeit aktiv teilzunehmen und dabei globales Lernen zu praktizieren. 


Information zur Aktion "Dein Tag für Afrika"

(Foto: Dr. Köhler, http://africaschools.net)

 
Ehemaliger Bundeskoordinator Dr. Köhler stellt Projekt "Modellschulen für Tansania" vor

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Seit einigen Jahren arbeiten die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg einen Tag sechs Stunden lang in einer Einrichtung ihrer Wahl. Der Stundenlohn von 5€ geht an ein soziales Projekt in den benachteiligten Ländern des Südens.

Dieses Jahr haben sich die Schülerinnen des WOW-Day-Teams (siehe Foto) für das Projekt von Dr. Karl-Heinz Köhler entschieden. WOW ist die Abkürzung für Waldorf One World. Der ehemalige Bundeskoordinator der deutschen UNESCO-Projektschulen war deswegen eigens aus München angereist, um sein Projekt einer Modellschule in Tansania persönlich vorzustellen.

Am Dienstag nach den Osterferien findet dann der WOW-Day statt. Einen Tag später wird zusätzlich ein Benefizkonzert zu Gunsten des gleichen Projekts vom Chor und Orchester der Schule aufgeführt.

 
Taste the Waste - Schulkinowoche zum Projekttag

In Zusammenarbeit mit dem Central Kino Hof veranstaltete der Religionspädagoge Franz Peter vom 19. bis 23. März 2012 am Staatlichen Berufsschulzentrum Hof als Einstimmung auf den diesjährigen Projekttag eine Schulkinowoche mit dem Film "Taste the Wast". Der Dokumentarfilm von Valentin Thurn legt schockierende Zahlen über die Verschwendung von Nahrungsmitteln offen und regt zum Überdenken der eigenen Konsumgewohnheiten an. Gerade für angehende Einzel- und Großhändler sowie für Auszubildende aus dem Nahrungsmittelbereich war der Film beeindruckend und förderte die Diskussion darüber, wie in den verschiedenen Firmen mit Produkten umgegangen wird, deren Haltbarkeitsdatum fast abgelaufen ist.

Link zum Film  Foto: Schnappschuss / pixelio.de

 
Großes Türkei-Projekt öffnet Augen für Menschen mit Migrationshintergrund in Bamberg

MoscheeEin über mehrere Monate angelegtes Projekt einer 9. Klasse des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Klassenleiterin Angela Kestler beschäftigte sich 50 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbevertrag mit den unterschiedlichen Aspekten des Lebens und den Problemen der türkischen und türkischstämmigen Mitbürgern in Bamberg. Im Deutschunterricht angesiedelt ging das Projekt dabei weit darüber hinaus – was sowohl auf die mit einbezogenen Schulfächer als auch auf die von Lehrkräften und Schülern investierte Zeit zutrifft, wovon die hohe Zahl der Exkursionen und Vorträge zeugt:

Am Beginn des Projekts stand die Klassenlektüre "Ausgerechnet Istanbul" von Sibel Susann Teomann, die als Tochter einer Türkin und eines Deutschen in beiden Ländern lebt. In diesem Jugendbuch geht es um die 16-jährige Lara, die in Bonn geboren wurde und deren türkisch stämmiger Vater aus beruflichen Gründen mit der Familie nach Istanbul zieht.

 

Begleitend besuchten die Schüler die Ausstellung "Wege und Umwege - Bamberger Migrationsmosaik - Studierende der Bamberger Deutschdidaktik auf Spurensuche", die für eine Woche im Rathaus am Maxplatz vor allem Lebensläufe von Menschen mit Migrationshintergrund darstellt. Besonders beeindruckend war dabei die Problematik, dass besonders junge Menschen, die sich zwischen der deutschen und der türkischen Kultur bewegen, sehr viel Durchhaltevermögen brauchen, um ihren eigenen Weg zu finden.

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Smoke on the water? - COMENIUS-Projekt rund um's Thema Wasser am Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Die TeilnehmerInnen bereiten ihre Präsentationen vor.Im Rahmen unseres Comenius-Projekts mit dem Titel Celebrating and Preserving the Beauty of Nature fand vom 7. bis zum 11. März 2012 das zweite Treffen statt. Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium empfing 14 Schüler und 6 Lehrer aus Belgien, Italien und Spanien. Als inhaltlichen Schwerpunkt hatten die Partner sich im Vorfeld auf „Wasser" geeinigt. In den Präsentationen, die die Schüler zuhause vorbereitet hatten, stellten sie das Thema „Wasser" auf ganz unterschiedliche Weise vor. Es ging um Gewässer in den einzelnen Partnerländern, um Wassermangel und Wasserüberschuss, um Trinkwasser, um Wasser als chemisches Element und die SSG Unterstufen-Theatergruppe zeigte sogar eine dramaturgische Umsetzung des Themas.

 

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