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P-Seminar am Ostendorfer Gymnasium organisiert 9. Internationalen UNESCO-Projekttag

Zum Thema "Hinterm Tellerrand geht's weiter – weltbewusst essen und leben" organisierte das P-Seminar Ethik den diesjährigen UNESCO-Projekttag. Schnell war den 13 Schülern und Schülerinnen des P-Seminars klar, dass es neben dem Hauptthema „Ernährung" auch allgemein darum gehen muss, wie nachhaltiges Leben in der globalisierten Welt aussehen kann.

 

So überlegten sie sich ein halbes Jahr lang, welche Workshops und Projekte sie für ihre Mitschüler zusammenstellen könnten: Externe Referenten wurden gesucht, Lehrer und Mitschüler angesprochen, sodass eine bunte Mischung an Projekten zusammenkam, von denen eine Auswahl genannt werden soll.

 

Zwei Wochen nach der Durchführung der einzelnen Workshops wurden die Ergebnisse im Rahmen eines "Bunten Abends" der Öffentlichkeit präsentiert.

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Jugendforum 2012 - "Welterbe verstehen und annehmen"

Was ist Kultur?vom 28.-29. Februar 2012 in der Jugendherberge Würzburg
Pressebericht über das 14. Jugendforum 2012 in der Main-Post, 01.03.2012 (gekürzte Fassung)

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Seit Hunderttausenden von Jahren behaupteten sich weltweit Menschen gegen die Mächte der Natur, sammelten Erfahrungen, gewannen Fertigkeiten und Fähigkeiten, entwickelten und organisierten ihr Zusammenleben, gestalteten Orte der Kraft, der Macht, legten Zeugnis ab von ihrem Leben und Denken und überlieferten lebendige Ausdrucksformen. Besondere Formen dieses Erbes der Menschheit stellte die Generalversammlung der UNESCO vor 40 Jahren unter Schutz, führt dies bis heute weiter und vertraut es damit der Fürsorge und Wertschätzung von uns allen an.

 

Den UNESCO-Projektschulen ist die Arbeit am Welterbe, das Weltkulturerbe, Weltnaturerbe, sowie Weltdokumentenerbe und Immaterielles Welterbe umfasst, ein besonderes Anliegen. Die Schüler sollen das Welterbe zumindest in Teilen kennen lernen, die Verantwortung als Erben sukzessive annehmen und als Impuls für ein reflektiertes Sein in der Einen Welt leben. Die Auseinandersetzung mit dem Welterbe stärkt die UNESCO-Idee als Vermittlerin in Zeit, Raum und Gedanken.

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„Warum redet ihr denn Englisch mit uns?"

Kammerorchester IvotiSeit dem Besuch des Kammerorchesters aus Ivoti, einer Stadt an der Rota Romantica im Süden Brasiliens, wissen wir besser Bescheid: Nein, nicht jeder Brasilianer ist potentieller Fußballstar oder –fan, ebenso falsch ist wohl die Annahme, dass jeder Brasilianer ein Faschingsnarr, mindestens aber Sambaspezialist ist – und die deutsche Sprache ist ihnen tatsächlich vertrauter als die englische! Um diese und andere Missverständnisse zu klären und einander ein wenig besser kennen zu lernen, trafen sich Ende Januar zahlreiche Schüler des THG mit den jungen brasilianischen Musikern, die drei Tage Station in Nördlingen während ihrer Europatournee machten, zu einem kleinen kulturellen Austausch in der Aula. Dafür hatte die Klasse 7a zusammen mit Herrn Hirsch im Rahmen der UNESCO-Arbeit eine ansprechende Präsentation mit ihren Vorstellungen von Brasilien und weiteren Fragen zu Land und Leuten auf Englisch vorbereitet, doch die antworteten ganz unbeschwert auf Deutsch! Mit Begeisterung wurde schließlich einen kleine musikalische Kostprobe des temperamentvollen Kammerorchesters, das ein Ensemble einer normalen Schule in Ivoti ist, aufgenommen, das zum Abschluss sogar den „Fluch der Karibik" vorspielte.

 
Am Ostendorfer spricht die Giraffe

In der Woche vor den Faschingsferien fanden am Ostendorfer Gymnasium in Neumarkt /OPf die Methodentage statt, bei der sich die Schüler und Schülerinnen in Sozialkompetenz übten: Die Sechstklässler lernten zum Beispiel, sich in Ich-Botschaften auszudrücken, die Siebt- und Neuntklässler praktizierten gewaltfreie Kommunikation. Dabei lehnt sich das Ostendorfer an das Konzept von Marshall Rosenberg an, der die Sprache des Herzens, die so genannte Giraffensprache, gegenüber der aggressiven und beleidigenden Wolfssprache bevorzugt: Geschehnisse werden nicht mehr interpretiert, Bitten nicht als Forderungen ausgesprochen.

Diskutieren_1 Diskutieren_2 Forderungen
Wie drücke ich eine echte Bitte aus? Siebtklässler diskutieren.              
 
Heimat, Heimatpflege und regionale Identität

Heimat, Heimatpflege und regionale Identität bilden einen wichtigen Schwerpunkt im Fach Geschichte an der Ludmilla-Realschule Bogen, der in zahlreichen jahrgangsstufen-, aber auch fächerübergreifenden Projekten sichtbar wird.

 

Ausgrabungen in der Hien-Sölde Mitterfels durch Teilnehmer des Wahlkurses "Geschichte des Nahraums – Heimatgeschichte"

Hien-Sölde Mitterfels Hien-Sölde, Ausgrabung Hien-Sölde, Ausgrabung

Unsrere Schülerinenn und Schüler betätigten sich erneut als ehrenamtliche Archäologen. In Zusammenarbeit mit dem Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty und Archäologin Elisabeth Vogl vom Förderverein Freundeskreis Historische Hien-Sölde unterstützten die Schüler des Wahlunterrichts „Geschichte des Nahraums" alle 14 Tage die Ausgrabungen in der Hien-Sölde in Mitterfels (Externer Link). Das um 1436 erbaute und somit älteste Blockhaus in Niederbayern wird seit wenigen Monaten mit erheblichem Aufwand saniert.

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UNESCO-Schulkoordinator der Waldorfschule Nürnberg in Japan

Zum dritten Mal seit 2009 verbrachte der UNESCO-Schulkoordionator der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg zwei Wochen an der Partnerschule in Tokio. Die Kenji no Gakko Schule ist eine Waldorfschule im Aufbau, deren Lehrerinnen und Lehrer vor einigen Jahren das Nürnberger Waldorflehrerseminar besuchten.

 

Da in der Oberstufe geeignete Lehrer fehlen, greift die Schule bundesweit auf Oberstufenlehrerinnen und -lehrer aus Deutschland zurück, die dann blockweise unterrichten. Vor einem Jahr ist die Schule zur UNESCO-Projektschule ernannt worden.


Das Thema der elften Klasse in Geografie ist die Umgestaltung der Erde durch den wirtschaftenden Menschen. Bedingt durch die Ereignisse in Fukushima und der Beschäftigung mit dem ökologischen Fußabdruck wurden wirtschaftsgeografische Aspekte anhand dieses Fußabdruckes thematisiert. Den japanischen Schülerinnen und Schülern fiel es anfangs nicht leicht, sich solch einem problematisierenden Unterricht zu stellen. Während das Lehrerkollegium sich durch die europäische Betrachtungsweise eher angeregt fühlte, versanken die Schülerinnen und Schüler zunächst in betroffene Passivität. Erst in der zweiten Woche tauten sie auf und es kam zu sehr interessanten Gesprächen. Fortsetzung folgt.

 
Flashmob - Eine Aktion des Programms „Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage!" am FRG Ebern

flashmob1Am Mittwoch den 14. Dezember um exakt 9.35 Uhr war am FRG der Flashmob los. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9c und 9d unterbrachen wie auf Kommando ihre normalen Pausenaktivitäten und tanzten zusammen mit ihren in dieser Woche am FRG anwesenden Austauschpartnern aus Frankreich und Tschechien in der Aula zu einem aktuellen Sommerhit.

 

Am Tag zuvor in der gemeinsamen Sportstunde hatten die Schüler unter der Leitung von Frau Dautel und Herr Richter einen einfachen, aber dennoch einfallsreichen Tanz kreiert, bei dem jeder, ohne zu üben, mitmachen konnte. An diesem Tanz beteiligten sich auch die Austauschschüler, die ihn mit viel Spaß mitgestalteten.

 

Aber der entscheidende Grund für solch eine Aktion ist es, den Schülern aber auch den Lehrern und allen anderen zu vermitteln, dass man Menschen aus anderen Ländern oder aus anderen Religionsgemeinschaften ohne Rassismus aber dafür mit Toleranz und Interesse begegnen sollte. Für den Vorsatz „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" treten aber nicht nur die diesjährigen Teilnehmer des Austausches ein, sondern auch die gesamte Schulgemeinschaft des FRG.

 
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