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E.T.A. Hoffmann-Gymnasium nun Vollmitglied der ups-Schulen

In einem großen Festakt wurde dem E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg die Vollmitgliedschaft im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen zuerkannt.

Vor etwa 8 Jahren hatten Birgit Steidel-Paschold und Ulrike Murr , begeistert von der Idee der ups, begonnen, die gesamte Schulfamilie für den Gedanken zu gewinnen, auch ein Teil dieses weltumspannenden Netzwerks zu werden. Es hat einige Anstrengung gekostet, doch nun durften die Bamberger Schulkoordinatoren Eva Baumüller und Martin Stübinger  dafür die Belohnung aus der Hand des Bundeskoordinators Volker Hörold empfangen: Die Urkunde, die die Vollmitgliedschaft des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums bestätigt.

 

Vorangegangen waren neben Grußworten der Schulleitung, des Bürgermeisters und der Elternvertretung Präsentationen der Schüler, die von der vielfältigen UNESCO-Arbeit der Schule zeugten. Stellvertretend für die vielen Projekte wurde jeweils eines zu den verschiedenen Leitzielen der UNESCO präsentiert, beispielsweise ein Naturprojekt aus der Kunst, eine Postkartenaktion für Japan, das Welterbe-Comenius-Projekt der Schule oder das Brasilien-Projekt einer 6. und 8. Klasse. Dazu wurden jeweils Leitziel-Fahnen aufgezogen, die noch an diesem Festtag fertig gestellt worden waren und demnächst die UNESCO-Ziele im Schulhaus sichtbar machen sollen.

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Let's save the Planet!

"Climate Change Club" Nigeria meets "Blue Danube River Project" Germany

 

Sieben Schülerinnen und Schüler sowie vier Begleitpersonen aus dem nigerianischen Lagos waren im Rahmen ihres zweiwöchigen Deutschlandbesuchs zusammen mit Schülerinnen und Schülern der St.-Bonaventura-Realschule Dillingen für zwei Tage zu Gast an der Ludmilla-Realschule Bogen. Beide Realschulen bilden seit Jahren einen Teil des deutschen Netzwerkes des europäischen Blue Danube River Projects.

 

Aus disem Grund lag es auf Hand, den afrikanischen Schülern, die sich im Vorfeld an ihren Schulen intensiv mit Klima- und Umweltschutzprojekten beschäftigt hatten, das Thema "Leben am Strom - Wahrnehmen von Natur und Kultur" vorzustellen.

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1. Landestagung im Schuljahr 2011/2012

Die bayerischen Schulkoordinatoren haben in diesem Jahr neue Wege beschritten und sich damit den gewachsenen Herausforderungen gestellt. Nachdem das Netzwerk inzwischen auf 30 Bildungseinrichtungen angewachsen ist, mussten insbesondere zwei Fragen gelöst werden: Wie kann die bessere Vernetzung der Schulen untereinander gewährleistet werden und wie kann der Wunsch nach thematisch auf die Leitlinien der UNESCO ausgerichtete Fortbildungen erfüllt werden? Die Gelegenheit zur eingehenden Behandlung solcher Aufgaben ergab sich dadurch, dass erstmalig seit Bestehen des bayerischen Netzwerks eine dreitägige kombinierte Landes- und Fortbildungstagung an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen stattfinden konnte. Sie war möglich geworden durch die Zusammenarbeit mit der GIZ und die Unterstützung des Kultusministeriums. Unter der Leitung von Frau Mederle (ALP), Herrn Dr. Salau (GIZ) und Frau Steidel-Paschold (Landeskoordination der UPS) fand sie vom 5. bis 7. Oktober 2011 statt.

 

Die Schulkoordinatoren hatten in Dillingen drei Tage lang die Möglichkeit, sich mit dem „Orientierungsrahmen für globale Entwicklung" auseinander zu setzen und unter Anleitung der Referenten nach Wegen zu suchen, wie globale Zusammenhänge in allen Fächern, allen Schularten und allen Jahrgangsstufen schüler- und handlungsorientiert aufgezeigt werden können.

Agathe Lehr, Hartmut Schubert, Birgit Steidel-Paschold

Das Echo war durchweg positiv. Unser Dank gilt allen, die bei der Umsetzung dieses Konzepts geholfen haben.

 

Am Ende der Landestagung wurde die Stellvertreterin der Landeskoordinatorin, Frau Agathe Lehr, mit einem großen Blumenstrauß verabschiedet. Herr Schuberth würdigte das langjährige Engagement von Frau Lehr und hob besonders ihre Verdienste bei der Planung und Durchführung des Blue Danube River Projects und der Organisation der Fachtagung aller UPS in Dillingen im Jahr 2006 hervor. Frau Lehr wird in Zukunft ihre Kraft der Neubelebung des Blue Danube River Projects widmen, steht aber dem Netzwerk - wie sie in ihren Abschiedsworten betonte - nach wie vor mit Rat und Tat zur Verfügung.

 
Integratives Sportfest an der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg

Integratives SportfestSportfest mit "inklusiven Begegnungen"

 

In der letzten Woche vor den Sommerferien, am 26. 07. 2011, veranstaltete die Rudolf Steiner- Schule Nürnberg ihr inzwischen traditionelles großes Sportfest für die Mittel- und Oberstufenklassen. Doch dieses Mal gab es eine Besonderheit: neun Schülerinnen und Schüler der Nürnberger Karl-König-Schule für geistig und körperlich behinderte Kinder reisten zur Unterstützung an und kämpften gemeinsam mit Achtklässlern um die Medaillen.

 

 

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SchülerInnen der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg beteiligen sich am "Nizza-Fest"

NizzafestAls UNESCO-Projektschule pflegt die Rudolf Steiner-Schule einen regelmäßigen Schüleraustausch mit den französischen Nachbarn und auch rege Kontakte zu den deutsch-französischen Gesellschaften in Nürnberg und Umgebung.

Nachdem unsere musikalische Darbietung Ende Januar am Tag der deutsch-französischen Freundschaft großen Anklang gefunden hatte, luden uns das Nürnberger Amt für Internationale Beziehungen und die „Union des Français de Franconie“  zum „Nizzafest“ am 15. Juli, anlässlich der offiziellen Feier des französischen Nationalfeiertags im Großen Saal des Heilig-Geist-Spitals wieder ein.

 

Mit SchülerInnen der Klassen 10a und 10b hatte sich ein kleiner Chor mit Ensemble formiert, der  im Rahmen des offiziellen Teils durch die Interpretation zweier Lieder aus dem Film „Les Choristes“ (Die Kinder des Monsieur Matthieu) den Abend mitgestalten und die zahlreich erschienenen Gäste erfreuen konnte. Es gab von allen Seiten viel Applaus und eine Erwähnung in der Nürnberger Presse.


C´était une belle fête!

 
Spendenlauf für Modellschule in Tansania

Scheckübergabe am Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Spendenlauf für Modellschule in Tansania

Unser ehemaliger Bundeskoordinator, Dr. Karl-Heinz Köhler, ist weit davon entfernt, den sogenannten „Ruhestand" in Ruhe zu verbringen. Er hat sich vorgenommen, eine Vision in die Tat umzusetzen.

 

Seit August 2010 gilt seine Konzentration einem Projekt, das er schon seit Jahren gedanklich mit sich herumträgt und das er auch schon in praktischer Hinsicht vorbereitet hat: die Gründung einer Modellschule mit innovativem Charakter in Tansania, in welcher „die besten Ansätze Europas und Afrikas" verbunden werden und durch die Bildung und Erziehung in Afrika gefördert wird. Viele Freiplätze sollen Kindern aus Familien mit niedrigem Einkommen eine erstklassige Schulbildung ermöglichen. Durch Ausbildung von Lehramtsstudierenden und Fortbildungsveranstaltungen wird die Modellschule einen Beitrag zur Modernisierung und Verbesserung des tansanischen Bildungswesens mit Auswirkungen auf das ganze Land und seine Entwicklung leisten. Mehr Schulgründungen nach diesem Muster sind auch in anderen afrikanischen Staaten vorgesehen.

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Vom Auswärtigen Amt wurde Unterstützung in Aussicht gestellt. Finanzielle Förderung kann aber erst beantragt werden, wenn die Schule schon eine gewisse Zeit erfolgreich läuft.

 

Damit es so weit kommt, haben einzelne Schulen im bayerischen Netz ihre Unterstützung angeboten. Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, die Bertolt-Brecht-Schule und die Rudolf-Steiner-Schule in Nürnberg haben bei einem gemeinsamen Spendenlauf die stolze Summe von 5120,85 Euro erzielt und Herrn Köhler am 28. Juli 2011 den Scheck überreicht. Weitere Aktionen sind geplant.

 
Schrubben, saugen und dann spenden - Schüler der Ludmilla-Realschule Bogen erarbeiten 3.700 € für Bildungsprojekte in Afrika

logoTagwerkEs war ein „Arbeitseinsatz" der besonderen Art, an dem Schüler der Ludmilla-Realschule teilnahmen. Es ging nicht nur um Praktika oder um ein Hereinschnuppern in die Arbeitswelt, es ging um ganz konkrete Hilfe für Afrika. 160 Schüler aller 8. Klassen beteiligten sich an der „Aktion Tagwerk" und gingen an diesem Tag nicht zur Schule, sondern suchten sich stattdessen Arbeit im Familien und Freundeskreis und setzen sich freiwillig für Gleichaltrige in Afrika ein: Da wurde geputzt und geschrubbt, gesaugt, gewischt und gewerkelt.

 

Der Dreck muss weg! Sei kein Angsthase - Operationsvorbereitung Auf die Dauer hilft nur Power!

Lasst Blumen sprechen

Autopflege vor dem Supermarkt  In der Tierarztpraxis Arbeit im elterlichen Betrieb Im Floristikfachgeschäft

 

 

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