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Taste the Waste - Schulkinowoche zum Projekttag

In Zusammenarbeit mit dem Central Kino Hof veranstaltete der Religionspädagoge Franz Peter vom 19. bis 23. März 2012 am Staatlichen Berufsschulzentrum Hof als Einstimmung auf den diesjährigen Projekttag eine Schulkinowoche mit dem Film "Taste the Wast". Der Dokumentarfilm von Valentin Thurn legt schockierende Zahlen über die Verschwendung von Nahrungsmitteln offen und regt zum Überdenken der eigenen Konsumgewohnheiten an. Gerade für angehende Einzel- und Großhändler sowie für Auszubildende aus dem Nahrungsmittelbereich war der Film beeindruckend und förderte die Diskussion darüber, wie in den verschiedenen Firmen mit Produkten umgegangen wird, deren Haltbarkeitsdatum fast abgelaufen ist.

Link zum Film  Foto: Schnappschuss / pixelio.de

 
Großes Türkei-Projekt öffnet Augen für Menschen mit Migrationshintergrund in Bamberg

MoscheeEin über mehrere Monate angelegtes Projekt einer 9. Klasse des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Klassenleiterin Angela Kestler beschäftigte sich 50 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbevertrag mit den unterschiedlichen Aspekten des Lebens und den Problemen der türkischen und türkischstämmigen Mitbürgern in Bamberg. Im Deutschunterricht angesiedelt ging das Projekt dabei weit darüber hinaus – was sowohl auf die mit einbezogenen Schulfächer als auch auf die von Lehrkräften und Schülern investierte Zeit zutrifft, wovon die hohe Zahl der Exkursionen und Vorträge zeugt:

Am Beginn des Projekts stand die Klassenlektüre "Ausgerechnet Istanbul" von Sibel Susann Teomann, die als Tochter einer Türkin und eines Deutschen in beiden Ländern lebt. In diesem Jugendbuch geht es um die 16-jährige Lara, die in Bonn geboren wurde und deren türkisch stämmiger Vater aus beruflichen Gründen mit der Familie nach Istanbul zieht.

 

Begleitend besuchten die Schüler die Ausstellung "Wege und Umwege - Bamberger Migrationsmosaik - Studierende der Bamberger Deutschdidaktik auf Spurensuche", die für eine Woche im Rathaus am Maxplatz vor allem Lebensläufe von Menschen mit Migrationshintergrund darstellt. Besonders beeindruckend war dabei die Problematik, dass besonders junge Menschen, die sich zwischen der deutschen und der türkischen Kultur bewegen, sehr viel Durchhaltevermögen brauchen, um ihren eigenen Weg zu finden.

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Smoke on the water? - COMENIUS-Projekt rund um's Thema Wasser am Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Die TeilnehmerInnen bereiten ihre Präsentationen vor.Im Rahmen unseres Comenius-Projekts mit dem Titel Celebrating and Preserving the Beauty of Nature fand vom 7. bis zum 11. März 2012 das zweite Treffen statt. Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium empfing 14 Schüler und 6 Lehrer aus Belgien, Italien und Spanien. Als inhaltlichen Schwerpunkt hatten die Partner sich im Vorfeld auf „Wasser" geeinigt. In den Präsentationen, die die Schüler zuhause vorbereitet hatten, stellten sie das Thema „Wasser" auf ganz unterschiedliche Weise vor. Es ging um Gewässer in den einzelnen Partnerländern, um Wassermangel und Wasserüberschuss, um Trinkwasser, um Wasser als chemisches Element und die SSG Unterstufen-Theatergruppe zeigte sogar eine dramaturgische Umsetzung des Themas.

 

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Migration und Integration als Unterrichtsprojekt

Die bundesweite Wanderausstellung „Volk auf dem Weg – Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland" machte Halt an der Ludmilla-Realschule in Bogen.

 

Vor dem Hintergrund eines hohen Migrantenanteils innerhalb der Bevölkerung der Stadt Bogen luden die Fachschaften Evangelische Religion und Geschichte am 27. und 28. Februar 2012 den Projektleiter der Wanderausstellung "Volk auf dem Weg - Geschichte und Gegenwart der Russen , Jakob Fischer, zu insgesamt fünf Vorträgen und Workshops in der 9. und 10 Klassenstufe ein.

 

Schwerpunkt des Projektes ist die Aufklärungsarbeit über Aussiedler unter den Jugendlichen, die dem Abbau der immer noch bestehenden Informationsdefizite und Vorurteile über Deutsche aus Russland dient.

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P-Seminar am Ostendorfer Gymnasium organisiert 9. Internationalen UNESCO-Projekttag

Zum Thema "Hinterm Tellerrand geht's weiter – weltbewusst essen und leben" organisierte das P-Seminar Ethik den diesjährigen UNESCO-Projekttag. Schnell war den 13 Schülern und Schülerinnen des P-Seminars klar, dass es neben dem Hauptthema „Ernährung" auch allgemein darum gehen muss, wie nachhaltiges Leben in der globalisierten Welt aussehen kann.

 

So überlegten sie sich ein halbes Jahr lang, welche Workshops und Projekte sie für ihre Mitschüler zusammenstellen könnten: Externe Referenten wurden gesucht, Lehrer und Mitschüler angesprochen, sodass eine bunte Mischung an Projekten zusammenkam, von denen eine Auswahl genannt werden soll.

 

Zwei Wochen nach der Durchführung der einzelnen Workshops wurden die Ergebnisse im Rahmen eines "Bunten Abends" der Öffentlichkeit präsentiert.

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Jugendforum 2012 - "Welterbe verstehen und annehmen"

Was ist Kultur?vom 28.-29. Februar 2012 in der Jugendherberge Würzburg
Pressebericht über das 14. Jugendforum 2012 in der Main-Post, 01.03.2012 (gekürzte Fassung)

Bildergalerie

 

Seit Hunderttausenden von Jahren behaupteten sich weltweit Menschen gegen die Mächte der Natur, sammelten Erfahrungen, gewannen Fertigkeiten und Fähigkeiten, entwickelten und organisierten ihr Zusammenleben, gestalteten Orte der Kraft, der Macht, legten Zeugnis ab von ihrem Leben und Denken und überlieferten lebendige Ausdrucksformen. Besondere Formen dieses Erbes der Menschheit stellte die Generalversammlung der UNESCO vor 40 Jahren unter Schutz, führt dies bis heute weiter und vertraut es damit der Fürsorge und Wertschätzung von uns allen an.

 

Den UNESCO-Projektschulen ist die Arbeit am Welterbe, das Weltkulturerbe, Weltnaturerbe, sowie Weltdokumentenerbe und Immaterielles Welterbe umfasst, ein besonderes Anliegen. Die Schüler sollen das Welterbe zumindest in Teilen kennen lernen, die Verantwortung als Erben sukzessive annehmen und als Impuls für ein reflektiertes Sein in der Einen Welt leben. Die Auseinandersetzung mit dem Welterbe stärkt die UNESCO-Idee als Vermittlerin in Zeit, Raum und Gedanken.

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„Warum redet ihr denn Englisch mit uns?"

Kammerorchester IvotiSeit dem Besuch des Kammerorchesters aus Ivoti, einer Stadt an der Rota Romantica im Süden Brasiliens, wissen wir besser Bescheid: Nein, nicht jeder Brasilianer ist potentieller Fußballstar oder –fan, ebenso falsch ist wohl die Annahme, dass jeder Brasilianer ein Faschingsnarr, mindestens aber Sambaspezialist ist – und die deutsche Sprache ist ihnen tatsächlich vertrauter als die englische! Um diese und andere Missverständnisse zu klären und einander ein wenig besser kennen zu lernen, trafen sich Ende Januar zahlreiche Schüler des THG mit den jungen brasilianischen Musikern, die drei Tage Station in Nördlingen während ihrer Europatournee machten, zu einem kleinen kulturellen Austausch in der Aula. Dafür hatte die Klasse 7a zusammen mit Herrn Hirsch im Rahmen der UNESCO-Arbeit eine ansprechende Präsentation mit ihren Vorstellungen von Brasilien und weiteren Fragen zu Land und Leuten auf Englisch vorbereitet, doch die antworteten ganz unbeschwert auf Deutsch! Mit Begeisterung wurde schließlich einen kleine musikalische Kostprobe des temperamentvollen Kammerorchesters, das ein Ensemble einer normalen Schule in Ivoti ist, aufgenommen, das zum Abschluss sogar den „Fluch der Karibik" vorspielte.

 
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