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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Am Ostendorfer spricht die Giraffe

In der Woche vor den Faschingsferien fanden am Ostendorfer Gymnasium in Neumarkt /OPf die Methodentage statt, bei der sich die Schüler und Schülerinnen in Sozialkompetenz übten: Die Sechstklässler lernten zum Beispiel, sich in Ich-Botschaften auszudrücken, die Siebt- und Neuntklässler praktizierten gewaltfreie Kommunikation. Dabei lehnt sich das Ostendorfer an das Konzept von Marshall Rosenberg an, der die Sprache des Herzens, die so genannte Giraffensprache, gegenüber der aggressiven und beleidigenden Wolfssprache bevorzugt: Geschehnisse werden nicht mehr interpretiert, Bitten nicht als Forderungen ausgesprochen.

Diskutieren_1 Diskutieren_2 Forderungen
Wie drücke ich eine echte Bitte aus? Siebtklässler diskutieren.              
 
Heimat, Heimatpflege und regionale Identität

Heimat, Heimatpflege und regionale Identität bilden einen wichtigen Schwerpunkt im Fach Geschichte an der Ludmilla-Realschule Bogen, der in zahlreichen jahrgangsstufen-, aber auch fächerübergreifenden Projekten sichtbar wird.

 

Ausgrabungen in der Hien-Sölde Mitterfels durch Teilnehmer des Wahlkurses "Geschichte des Nahraums – Heimatgeschichte"

Hien-Sölde Mitterfels Hien-Sölde, Ausgrabung Hien-Sölde, Ausgrabung

Unsrere Schülerinenn und Schüler betätigten sich erneut als ehrenamtliche Archäologen. In Zusammenarbeit mit dem Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty und Archäologin Elisabeth Vogl vom Förderverein Freundeskreis Historische Hien-Sölde unterstützten die Schüler des Wahlunterrichts „Geschichte des Nahraums" alle 14 Tage die Ausgrabungen in der Hien-Sölde in Mitterfels (Externer Link). Das um 1436 erbaute und somit älteste Blockhaus in Niederbayern wird seit wenigen Monaten mit erheblichem Aufwand saniert.

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UNESCO-Schulkoordinator der Waldorfschule Nürnberg in Japan

Zum dritten Mal seit 2009 verbrachte der UNESCO-Schulkoordionator der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg zwei Wochen an der Partnerschule in Tokio. Die Kenji no Gakko Schule ist eine Waldorfschule im Aufbau, deren Lehrerinnen und Lehrer vor einigen Jahren das Nürnberger Waldorflehrerseminar besuchten.

 

Da in der Oberstufe geeignete Lehrer fehlen, greift die Schule bundesweit auf Oberstufenlehrerinnen und -lehrer aus Deutschland zurück, die dann blockweise unterrichten. Vor einem Jahr ist die Schule zur UNESCO-Projektschule ernannt worden.


Das Thema der elften Klasse in Geografie ist die Umgestaltung der Erde durch den wirtschaftenden Menschen. Bedingt durch die Ereignisse in Fukushima und der Beschäftigung mit dem ökologischen Fußabdruck wurden wirtschaftsgeografische Aspekte anhand dieses Fußabdruckes thematisiert. Den japanischen Schülerinnen und Schülern fiel es anfangs nicht leicht, sich solch einem problematisierenden Unterricht zu stellen. Während das Lehrerkollegium sich durch die europäische Betrachtungsweise eher angeregt fühlte, versanken die Schülerinnen und Schüler zunächst in betroffene Passivität. Erst in der zweiten Woche tauten sie auf und es kam zu sehr interessanten Gesprächen. Fortsetzung folgt.

 
Flashmob - Eine Aktion des Programms „Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage!" am FRG Ebern

flashmob1Am Mittwoch den 14. Dezember um exakt 9.35 Uhr war am FRG der Flashmob los. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9c und 9d unterbrachen wie auf Kommando ihre normalen Pausenaktivitäten und tanzten zusammen mit ihren in dieser Woche am FRG anwesenden Austauschpartnern aus Frankreich und Tschechien in der Aula zu einem aktuellen Sommerhit.

 

Am Tag zuvor in der gemeinsamen Sportstunde hatten die Schüler unter der Leitung von Frau Dautel und Herr Richter einen einfachen, aber dennoch einfallsreichen Tanz kreiert, bei dem jeder, ohne zu üben, mitmachen konnte. An diesem Tanz beteiligten sich auch die Austauschschüler, die ihn mit viel Spaß mitgestalteten.

 

Aber der entscheidende Grund für solch eine Aktion ist es, den Schülern aber auch den Lehrern und allen anderen zu vermitteln, dass man Menschen aus anderen Ländern oder aus anderen Religionsgemeinschaften ohne Rassismus aber dafür mit Toleranz und Interesse begegnen sollte. Für den Vorsatz „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" treten aber nicht nur die diesjährigen Teilnehmer des Austausches ein, sondern auch die gesamte Schulgemeinschaft des FRG.

 
Weihnachtstrucker-Aktion am FRG Ebern

Weihnachtstrucker-Aktion1

Die UNESCO-AG des FRG beteiligte sich dieses Jahr zum ersten Mal mit großem Erfolg an der Weihnachtstrucker-Aktion von Antenne Bayern. In der Vorweihnachtszeit packte und schnürte jede Klasse also einen Karton, in den so nützliche Dinge wie Zahnbürsten, Öl, Zucker und Mehl, aber auch Stifte und Schokolade hineinwanderten.

 

Am Schluss zählten wir 43 Pakete, das entspricht einem Schnitt von zwei Paketen pro Klasse, die die Johanniter an unserer Schule abholten, um sie dann über Weihnachten nach Osteuropa zu fahren und dort bedürftigen Familien zukommen zu lassen.

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Landschaftspflegepraktika der beiden 9. Klassen der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg im Altmühltal

Alljährlich - und das bereits seit fast einem Viertel Jahrhundert - arbeiten jeweils für eine Woche nach den Herbstferien, Schülerinnen und Schüler der beiden 9. Klassen der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg unter Anleitung ihrer Lehrerinnen und Lehrer im Altmühltal an ökologischen Projekten.

 

So entstanden in Zusammenarbeit mit dem Amt für ländliche Entwicklung verschiedenste Neuanpflanzungen von Hecken mit insgesamt 2.000 Pflanzen. Darüber hinaus pflegten die Schülerinnen und Schüler die vor Jahren von anderen neunten Klassen gepflanzte Hecken.

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"Take the Lead!" – Vertreter der bayerischen UPS bei internationaler Jugendkonferenz in Israel

Die Teilnehmer der Jugendkonferenz in der KnessetKnapp 100 junge Erwachsene aus aller Welt kamen anlässlich der internationalen Jugendkonferenz "Take the Leadership" in Jerusalem zusammen. Mit von der Partie waren David Bergmann vom E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg, Ferdinand Elhardt von der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell und Alexandra Hufnagel vom Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg. Zusammen mit Frau Lorenz nahmen sie als Vertreter der bayerischen UPS an dem viertägigen Treffen teil, das auf Einladung des israelischen Bildungsministeriums anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen "internationalen Jahres der Jugend 2011" stattfand. Ziel der Veranstaltung war es laut Einladung, die Jugendlichen darauf vorzubereiten, Verantwortung und Führungspositionen zu übernehmen und Brücken des Wohlwollens, einer friedlichen und erfolgreichen Koexistenz der Nationen, zu bauen.

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