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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
UNESCO-Projekttag am Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg

Schüler gestalten Plakate zum Schulkodex

Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium wurde auf gemeinsamen Antrag von Elternbeirat, Schülerausschuss und Lehrerkonferenz 2007 „interessierte UNESCO-Projektschule". Der dadurch ausgelöste Schulentwicklungsprozess wurde im Februar 2011 mit der Ernennung zur „mitarbeitenden UNESCO-Projektschule" belohnt. Dies haben wir als Schulfamilie gebührend gefeiert und veranstalteten daher am 10. Juni 2011 einen UNESCO-Projekttag.

 

Während der ersten drei Schulstunden beschäftigten sich die Klassen 5 bis 10 mit unserer Schulphilosophie und dem daraus abgeleiteten Schulkodex und gestalteten Plakate dazu – mit beeindruckenden Ergebnissen, die nach den Pfingstferien von einer Jury prämiert wurden. Die Plakate hängen nun hoffentlich noch lange in den Klassenzimmern, in denen sie entstanden sind und erinnern Schüler wie Lehrer, Eltern wie Schulleitung und Verwaltung daran, dass Schule sehr wohl gelingen kann, wenn sich alle Beteiligten dafür einsetzen.

 

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Schulkoordinatoren aus Franken bilden sich fort

Fortbildung_BambergUnter der fachkundigen Anleitung ihres web-masters Wolfgang Zirm nahmen am 28.6. acht Schulkoordinatoren an einer Fortbildungsveranstaltung am E.T.A. Hoffmann-Gymnasium in Bamberg teil. Thema der Veranstaltung war "Präsentation der UNESCO-Aktivitäten auf ups-bayern.de -

Die Kommunikationsplattform der bayerischen UNESCO-Projektschulen".

Die homepage ist für die über ganz Bayern verstreuten UPS ein wichtiges Kommunikationsmittel und dient der besseren Vernetzung der Schulen untereinander. Außerdem soll sie einer breiten Öffentlichkeit die Arbeit an den UPS sichtbar machen.

 
UNESCO-Arbeit am Gymnasium Pegnitz

Gymnasium Pegnitz

Europaweit erstreckt sich die UNESCO-Arbeit am Gymnasium mit Schülerheim Pegnitz. Das Fundament bildet hier die seit mehreren Jahrzehnten aktive Austauscharbeit mit Partnerschulen z.B. in Blackburn (GB), Castelfranco (I), Guyancourt (F), Pringy (F), und Slany (CZ). Die Teilnahme am Euregio Egrensis Programm ermöglicht es tschechischen Jugendlichen, Sprache und Gewohnheiten ihrer deutschen Nachbarn ein Jahr lang in Gastfamilien in und um Pegnitz kennenzulernen. Enge Kontakte wurden von einigen Lehrkräften auch nach Afrika geknüpft. Die Verbindungen nach Namibia und nach Mozambique werden sowohl im täglichen Schulleben als auch durch Spenden z.B. von Abiturienten bzw. durch Besuche gepflegt.

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UNESCO-Arbeit am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern

FRG_Pausenhof Regional handeln, global denken - Eine Lupe für die Region, ein Fernrohr in die Welt, getreu diesem Motto schickt das FRG seine Schüler(innen) auf Erkundungstour und zeigt ihnen damit vielfältige Perspektiven auf. Wir am FRG sind der Überzeugung: Nur wer sich selbst kennt, um seine Herkunft weiß und sein kulturelles Erbe schätzt, ist auch in der Lage, mit Rückhalt und Offenheit Neues zu entdecken. Ähnlich wie bei dem Namensgeber unseres Gymnasiums, Friedrich Rückert, zieht es uns in die Ferne und zugleich sind wir in unserer Region fest verankert.

 

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Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium wird "mitarbeitende" UNESCO-Projektschule

UNESCO-Projektschul-Koordinatorin Regine Lorenz und ihr Vorgänger Reiner Geißdörfer freuen sich über die Überreichung der Urkunde durch die Landeskoordinatorin, Frau Steidel-Paschold, an den Schulleiter, Herrn Sittauer.

Im Rahmen einer Feierstunde am 10.06.2011 überreicht Landeskoordinatorin OStR' Steidel-Paschold die Urkunde

 

Seit Februar 2011 ist es amtlich: Das Sigmund-Schuckert-Gymnasium hat sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren als „UNESCO-Projektschule im interessierten Status" bewährt und wurde nun von der Bundeskoordination der deutschen UNESCO-Projektschulen in den Rang einer „mitarbeitenden UNESCO-Projektschule" erhoben!

 

Bei einem durch Blechbläserensemble und Unterstufenchor unter der Leitung von Waltraud Bräunig und Ines Hauer ebenso feierlich wie schwungvoll musikalisch umrahmten Festakt in der Sporthalle des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums konnte Herr Sittauer von der Landeskoordinatorin der bayerischen UNESCO-Projektschulen, Frau Birgit Steidel-Paschold, die Urkunde entgegennehmen, die unserer Schule nun den Status der "mitarbeitenden Schule" zuerkennt.

 

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Projekt "Nürnberg gestern - heute - morgen" am Hans-Sachs-Gymnasium

Das UNESCO-ProjektteamWir, das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg, beschäftigen uns zusammen mit der 1 Liceum Ogolnoksztalcace Schule aus Radomsko und der Hutchesons' Grammar School aus Glasgow mit dem Thema „Innovation and Creativity in Environmental Design". Nach einem ersten Treffen in Polen im April 2009 sollte ein weiteres in Nürnberg stattfinden.

Am Montag, dem 4. Oktober 2010 war es endlich so weit. Die polnischen und schottischen Austauschpartner kamen zu uns zu Besuch nach Nürnberg. Die Wiedersehensfreude war groß, da bei unserem ersten Treffen von polnischen, schottischen und deutschen Schülern schon viele Freundschaften geschlossen worden waren. In dieser einen Woche hatte sich eine Gruppengemeinschaft entwickelt, wie sie bei einem Schüleraustausch nicht oft zu finden ist.

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Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell: Religionsfreiheit in Diktatur und Demokratie – Eine Zusammenarbeit kasachischer und deutscher Schüler

Alle_13_Schueler_vor_MoscheeSeit dem Jahr 2002 besteht zwischen dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Öskemen in Kasachstan und der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ein Jugendprojekt zu wechselnden Themen. In diesem Jahr hat sich die 9. Klasse mit der „Religionsfreiheit in Diktatur und Demokratie" befasst.

 

13 Schüler waren vom 31. Oktober bis 13. November 2010 zu Gast in kasachischen Familien und arbeiteten 14 Tage lang mit ihren Austauschpartnern am Projekt. Sie besuchten Gotteshäuser verschiedener Religionen und führten dort Befragungen durch. Dabei erfuhren sie von der Situation der Gläubigen zur Sowjetzeit. Damals waren die Religionen verboten. Wer sich diesem Verbot widersetzte, wurde verfolgt und bestraft. Dies ist auch der Grund, warum die meisten älteren Menschen in Kasachstan heute keiner Religion angehören. Übereinstimmend wurde jedoch die Religionsfreiheit im heutigen Kasachstan hervorgehoben.

 

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