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Schülerinnen aus Aiterhofen reisen zu internationaler Konferenz ins Donaudelta

 

Donaukonferenz TulceaZusammen mit etwa 250 Teilnehmer aus 23 Ländern (Algerien, Österreich, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Japan, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Palästina, Serbien, Slowakei, Slowenien, Türkei, Ungarn, Rumänien) nahmen zwei Schülerinnen der Angela-Fraundorfer-Realschule, einer UNESCO-Projektschule, vergangene Woche an der 7. Internationalen Donaukonferenz in Sfantu Gheorge im Do-naudelta/Rumänien teil. Begleitet wurde diese deutsche Delegation von der Lehrerin Hilka Buza, der deutschen Koordinatorin des Blue-Danube-River-Projects, Agathe Lehr, sowie der Bundeskoordinatorin der deutschen UNESCO-Projektschulen, Brigitte Wilhelm. Wie bereits in den Vorjahren zeichnete die nationale rumänische UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit den Versorgungskonzernen Veolia und Apa Nova Bukarest für die Organisation dieser Konferenz von Schülern, Lehrkräften, Wissenschaftlern und Politikern verantwortlich. Die Aiterhofener Schülerinnen waren als Mitarbeiterinnen am Blue-Danube-River-Project, einem Leuchtturmprojekt der europäischen UNESCO-Projektschulen, zu dieser Konferenz geladen.

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Make chocolate fair!

make a chocolate fairIm Rahmen der europaweiten Kampagne „Make chocolate fair" veranstaltete die Tierra-AG des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums eine Verkostungsaktion mit fairgehandeltem Schokoladenaufstrich. Hauptanliegen war, auf Kinderarbeit und Kindersklaverei im Zusammenhang mit Anbau und Ernte von Kakaobohnen (vor allem in Westafrika) aufmerksam zu machen und Alternativen zu konventionell gehandelten Schokoladenprodukten anzubieten.
Die kleinen Schokoladenbrothäppchen fanden regen Zuspruch („lecker!") und es zeigte sich wieder einmal, dass sich fairgehandelte Produkte - auch was den Geschmack angeht - nicht vor den Marktführern verstecken müssen, sondern sogar besonders gelobt werden.
Kurz nach unserer Pausenaktion schloss sich eine französische Ministerin der Kampagne an, der es allerdings vor allem um die Problematik des Palmölanbaus im Zusammenhang mit Nutella ging...

 
Verabschiedung der Neuauflage des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung

OrientierungsrahmenAm 11. Juni 2015 wurde die erweiterte und aktualisierte Ausgabe des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) verabschiedet.

 

Die neue Auflage wurde von der KMK und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Auftrag gegeben, um den Lernbereich Globale Entwicklung um acht neue Fächer zu erweitern: Deutsch, Neue Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch), Bildende Kunst, Musik, Geschichte, Mathematik, Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und Sport.

  

Die komplette Version und weitere Informationen dazu sind auf dem Portal Globales Lernen zu finden. Die Publikation dient dem Ziel, die Bildung für nachhaltige Entwicklung in die schulische Bildung zu integrieren sowie Schulen und Bildungsakteur/-innen einen Bezugsrahmen zur Verfügung zu stellen, um diese Integration umzusetzen. Auf diese Weise sollen in den Schulen fächerübergreifend verstärkt Kompetenzen zur zukunftsfähigen Gestaltung der einzelnen Leben, der Gesamtgesellschaft und zur globalen Verantwortung vermittelt werden.

 
Auf, auf zum Spendenlauf! Schülerin der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg organisiert Benefizlauf

SpendenlaufEine Elftklässlerin der Rudolf Steiner-Schule beschäftigte sich im Rahmen ihrer Jahresarbeit mit dem Thema Äthiopien. Durch ihre Recherche ist sie auf den Verein „Hawelti" aufmerksam geworden, der sich gezielt für die gleichnamige Schule in Axum/Äthiopien einsetzt. Als praktischen Teil ihrer Jahresarbeit organisierte sie somit einen Benefizlauf, der dem Verein zu Gute kommen soll. Nach vielen Informationsveranstaltungen, bei denen sie Eltern, Schüler und Lehrer auf die Situation in Axum aufmerksam machte und zum Helfen aufforderte, war es dann soweit: Der Benefizlauf stand vor der Tür. Enthusiastisch nahmen die insgesamt 122 Schüler der 6. und 7. Klassen daran teil. Die Sponsoren suchten sie sich im Vorfeld selbst. In den zwei Stunden, die die Schüler Zeit hatten, liefen sie insgesamt 2875 Runden, sodass 13500 Euro dem Verein gespendet werden konnten.

 
Crepes für Nepal

Crepes für NepalDie Serie von Erdbeben der letzten Wochen, die Nepal heimgesucht haben, veran-lasste spontan zwei Elftklässlerinnen der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg, sich für die dortigen Erdbebenopfer zu einzusetzen. Zusammen mit der SMV entwickelten sie eine Spendenaktion. Man wollte in den Pausen Crepes verkaufen. Dank der von der Nürnberger Naturkostladenkette „EBL" kostenlos zur Verfügung gestellten Zutaten wurden in der letzten Aprilwoche über 900 Biopfannkuchen gebacken und verkauft. Dank zusätzlicher Spenden wurden über 2.000 € eingenommen und an die „Nepalhilfe Kulmbach" gespendet. Die Schülerinnen und Schüler suchten eine Adresse, bei der 100% der Spenden auch tatsächlich ankommen und nicht durch Verwaltungstätigkeiten geschmälert werden. So wurde uns von der Landeskoordinatorin die obige Adresse vermittelt. Das Geld wird dem Krankenhaus in Malekhu zugute kommen, welches nicht weit von dem schwer betroffenen Epizentrum Kathmandu liegt.
Die SMV bedankt sich noch einmal bei allen Helfern, Sponsoren und Crepes-Essern und hofft, bald weitere solcher Aktionen ins Leben rufen zu können.

Crepes für Nepal  Crepes für Nepal  Crepes für Nepal   
 
Gymnasium Lappersdorf: "Unsere Schule ist bunt"

WeltkarteUnsere unesco-Gruppe war über die Pegida-Demonstrationen ziemlich entsetzt, weswegen wir beschlossen haben, ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen. In diesem Zusammenhang haben wir mittels eines Fragebogen und unter dem Motto „Unsere Schule ist bunt" ermittelt, wo die Wurzeln der Schüler und Schülerinnen unserer Schule liegen. Einbezogen in diese Fragebogenaktion waren auch die Flüchtlingskinder, die bis Februar an unserer Schule unterrichtet wurden. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass allein an unserer Schule, Kinder mit Wurzeln in 28 verschiedenen Ländern unterrichtet werden. Um dies auch bildlich darzustellen, haben wir eine riesige Weltkarte gezeichnet und – nachdem dank unseres Hausmeisters Herr Sperber die technischen Umsetzungsprobleme beseitigt waren – jedes Land, aus dem ein Schüler stammt, bunt eingezeichnet und am Tag der offenen Tür präsentiert – als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit!!

 
Monumente mahnen … zum Frieden!

War Mothers MemorialEin für Jugendliche etwas ungewöhnliches Projekt führten die Schüler des Christoph-Scheiner-Gymnasiums für ihren USA-Aufenthalt durch: Sie sammelten Informationen über die verschiedenartigsten Monumente, Denkmale und Gedenkstätten für ein Projekt, das vor allem in Washington D.C. und Milwaukee, dem Ort der Partnerschule, durchgeführt wurde. Dabei setzten sie sich mit den historisch-politischen Hintergründen der verschiedensten Monumente oder Statuen intensiv auseinander, vom Constitutional Memorial zur Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten vom 4.Juli 1776, einem Meilenstein für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, über die Memorials von A. Lincoln, F.D. Roosevelt, M.L. King, oder auch Rosa Parks im State Capitol, bis zu den verschiedenen nationalen Gedenkstätten zum Korea- oder Vietnamkrieg. Einen tiefen Eindruck hinterließen die fast endlosen Reihen der Gräber der Gefallenen in den größten nationalen Gedenkstätten für Gefallene, dem Friedhof in Arlington und dem Wood National Cemetery in Milwaukee, wo man an den Grabinschriften leicht erkennen konnte, dass z.B. Tausende von Nachfahren deutschsprachiger Immigranten im Kampf gegen ihre alte Heimat ihr Leben lassen mussten. Dabei konnte man in einem Park in Milwaukee das Goethe-Schiller-Denkmal bewundern, und noch aus derselben Werkstatt wie das in Weimar! Auch die globalen Auswirkungen, die verheerenden Folgen vieler Kriege für die Menschen in vielen Nationen, die oft bei der Auseinandersetzung mit einzelnen Monumenten zu erkennen waren, prägten sich in das Bewusstsein der Jugendlichen ein, lösten intensive Gespräche aus oder machten nachdenklich. Im Sommer werden die amerikanischen Austauschschüler beim Gegenbesuch ähnliche Gedenkstätten in Deutschland aufsuchen, z.B. in Berlin oder Nürnberg.

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