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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Einen alten Baum verpflanzt man nicht- Unkraut aber schon!

BaumpatenschaftBaumpatenschaft der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg

 

Es war an einem Montagmorgen, als die Schüler der Klasse 6a gut gelaunt und fröhlich zu ihren Straßenbäumen in der Ewaldstraße gingen. Hier warteten schon die Pflanzen, welche in die gut vorbereiteten, von Unkraut befreiten Baumscheiben eingepflanzt werden sollten. Das bedeutete zunächst einmal harte Arbeit, da der Boden sehr hart und durchwurzelt war. Um so größer war die Begeisterung, als alle Beete fertig bepflanzt waren. Auch die Anwohner der Ewaldstraße 70 bis 78 freuten sich über diese Aktion. Einige sprachen die Schüler direkt an und bedankten sich für die Verschönerung ihrer Straße. Von nun an will sich die Klasse als Baumpate dauerhaft um diese sechs Bäume kümmern.


Der Service öffentlicher Raum, der Bund Naturschutz Nürnberg Stadt und die Sparkasse Nürnberg starteten 2011 das Projekt „Nürnbergs Bäume brauchen Paten". 850 Baumpaten kümmern sich ehrenamtlich um das Beet und die Bäume vor ihrer Haustür. Die Straßenbäume verbessern nicht nur das Stadtklima, indem sie ihrer Umgebung Schatten spenden, sondern sie verschönern auch das Stadtbild und tragen somit zum Wohlbefinden der Bürger bei.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Frau Goecken-Haidl vom Service öffentlichen Raum und bei allen Helfern für die tatkräftige Unterstützung bedanken.

 

Annika Hoffmann

 
„Wir sind UNESCO“! Das Ostendorfer zieht UNESCO-Klassenziele

Ziehung der KlassenzieleDer diesjährige Tag der offenen Tür steht ganz unter dem Motto: "Wir sind UNESCO"!

Am Donnerstag, 19. 3. zogen deshalb alle Klassen der Jahrgangsstufe 5 bis 10 ihr persönliches UNESCO-Klassenziel, das im Projektunterricht am Tag der offenen Tür verwirklicht wird. Dabei wurde auf die fünf Erziehungsziele der UNESCO (Globales Lernen, Umwelterziehung, Interkulturelles Lernen, Welterbe, Menschenrechte) Bezug genommen, weshalb zum Beispiel Folgendes ausgelost wurde:

Information über Fairen Handel bei einem Fairen Frühstück, Analyse von Konflikten in Filmen, Spiele aus fünf Kontinenten, Beobachtung eines Baums bis zum Sommer samt Organisation einer Fotoausstellung im Juli,...

 
16. Jugendforum in Nürnberg

Jufo2015Das 16. Jugendforum der bayerischen UNESCO-Projektschulen fand wieder in Nürnberg statt. Am 24. und 25. Februar trafen sich rund 180 Schülerinnen und Schüler aus 32 Schulen in der neugestalteten Jugendherberge auf der Nürnberger Burg und arbeiteten gemeinsam zum Thema Medien. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Allen Beteiligten herzlichen Dank für Ihren Beitrag zum Gelingen des Jugendforums! Ein besonderer Dank geht an das bayerische Kultusministerium und an die Gutmann-Stiftung für die großzügige Förderung der Veranstaltung!

 

Hier ein kleiner Auschnitt der Ergebnisse.

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Übergabe der UNESCO-Friedenstaube

UNESCO-FriedenstaubeAuf ihrem „Flug" entlang der Donau landete die UNESCO-Friedenstaube in der Ludmilla-Realschule. Diese wurde vom Schulleiter der Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen, Wolfgang Zirm, an den Schulleiter Werner Groß übergeben. Der Landshuter Künstler Richard Hillinger schuf zum 60. Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte 30 Tauben aus Bronze. Jede Taube trägt einen Ölzweig als Friedenszeichen im Schnabel und verpflichtet den Empfänger, sich weltweit für das Einhalten der Menschenrechte zu engagieren. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Schulbands beider Realschulen unter der Leitung von Robert Gruber und Dominik Weber.

 
Netzgänger“ – Peers vermitteln Medienkompetenz am Gymnasium Pegnitz

NetzgängerViele junge Schüler sind sich unsicher, wie man verantwortungsbewusst mit neuen Medien und den unendlichen Möglichkeiten des Internets umgeht. Da dieses Problem auch an unserer Schule weit verbreitet ist, möchten wir, das P-Seminar der Q11, unser Projekt „Netzgänger" mit der gesamten Jahrgangsstufe 6 am Gymnasium Pegnitz durchführen. Wir jugendlichen „Peers" stehen dabei den Unterstufenschülern an zwei Tagen mit unserer Medienerfahrung zur Seite.
Zunächst hat sich unser P-Seminar intensiv mit dem Thema „Umgang mit sozialen Medien" auseinandergesetzt, bevor uns an der Universität Bamberg am Lehrstuhl für Psychologie eine Studentengruppe ausgebildet hat. Wir wurden dort zusammen mit Oberstufenschülern anderer Schulen intensiv auf die verschiedenen Tutorien vorbereitet. Aufgeteilt in vier Gruppen nahmen wir an den Modulschulungen Recht im Netz, Virtuelle Spielewelten, Soziale Netzwerke und Cybermobbing teil. Wir erlernten unter fachkundiger Anleitung unsere bevorstehenden Aufgaben. Außerdem erfuhren wir am eigenen Leib (in Form von Rollenspielen), wie man mit Schülern in Problemsituationen umgehen sollte.

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Vive l’amitié franco-allemande! – Deutsch-französische Freundschaft am Gymnasium Pegnitz

FreundschaftSeit 2003 feiern Deutschland und Frankreich am 22.Januar den deutsch-französischen Tag, der das Ziel hat, die Jugendlichen beider Länder mit dem Nachbarland und seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag, der eine neue Ära in den deutsch-französischen Beziehungen einleitete. Mit ihm sollte die deutsch-französische Freundschaft vor allem durch Kultur- und Jugendaustausch im Herzen der Gesellschaft verankert werden.
Wir, das P-Seminar „Fêtes et Traditions", haben uns anlässlich dieses Tages, Gedanken gemacht, wie auch wir einen Beitrag dazu leisten können.

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Limes als Ziel

Limes als ZielDer Limes als Weltkulturerbe im Nahraum war Ziel verschiedener Aktivitäten am Christoph-Scheiner-Gymnasium. Die UNESCO-Projektgruppe hatte bereits im Jahr 2014 das LIMES-Museum Aalen auf einer ausgiebigen Besichtigungstour schätzen gelernt und über die sehr beeindruckenden Exponate und Medien sich motivieren lassen, wie auch Schülerinnen und Schüler der Q11, die z.B. in Seminararbeiten sich intensiv mit dem Thema befassten. So wurde der Römische LIMES, als regional herausragendes Denkmal und UNESCO-Welterbestätte, durch Recherche vor Ort und mit Karten aus dem BayernAtlas untersucht. Im Mittelpunkt eines weiteren Projekts standen "Historische (Wasser-)Wege" und Formen der Mobilität zwischen Altmühl und Donau sowie das Straßensystem von der Römerzeit bis heute. Teilergebnisse sind auch online veröffentlicht und werden weiter aktualisiert.

 
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