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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Fair Future – Der Ökologische Fußabdruck

FairFuture„Energiewende", „Klimawandel", „nachhaltiges Wirtschaften", „bewusste Ernährung" oder „fairer Handel" sind als Schlagworte allgegenwärtig; jedoch sind ihre unmittelbare Bedeutung für den Einzelnen oft nicht jedem bewusst.

 

Für das Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen, die Staatliche Wirtschaftsschule Nördlingen, Berufsschule und die Technikerschule waren diese Themen nun Anlass, das bundesweite Schulprojekt „Fair Future – Der Ökologische Fußabdruck" einzuladen, zumal es sich das THG als UNESCO-Projektschule gerade zum Ziel gesetzt hat, das Gespür der Schüler in diesen Bereichen zu sensibilisieren. Veranstaltet wird das Projekt von „Multivision e.V.", einem bundesweit tätigen Jugendbildungsträger, der mit dem „Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie" und der Entwicklungsorganisation „Oxfam Deutschland" zusammenarbeitet. Im Stadtsaal Klösterle wurden verschiedene Jahrgangsstufen mit einer multimedialen Informationsveranstaltung durch das „Fair Future"-Projekt zum Nachdenken angeregt. Nach einer kurzen Vorstellung für den Inhalt verantwortlichen Institute und einem Kurzfilm ging eine gut moderierte Frage- und Antwortrunde, durch kurze Filmsequenzen oder interessante Grafiken unterstützt, noch weiter auf verschiedene Facetten der Thematik ein. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulen zeigten sich nachhaltig beeindruckt und planen nun sogar entsprechende Anschlussaktionen.

 
Jugendforum 2015

MedienMedien: nutzen - durchblicken - gestalten

 

24.02. bis 25.02.2015 - Jugendherberge Nürnberg

 

Sämtliche Unterlagen im internen Bereich!

 

Unser Alltag wird immer mehr von Medien bestimmt. Dazu gehören nicht nur die Massenmedien, sondern auch Medien der interpersonalen Kommunikation, vom Brief bis zur Email. Was bedeutet es, wenn Menschen Medien benutzen und wie verändert sich dadurch die zwischenmenschliche Kommunikation? Wie beeinflussen Medien unsere Sicht auf Konflikte in aller Welt?

 

„Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht so viel Unwahrheit und Unsinn wie im kürzesten Kriege." (Jean‐Paul, Friedenspredigt). Ziel des diesjährigen Jugendforums ist es, den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, wie sie Medien aller Art kompetent, selbstbewusst und verantwortlich auswählen und nutzen können - zur Unterhaltung, zur Information und Bildung und zur Artikulation und Kommunikation.

 

Denn Medienkompetenz ist eine unverzichtbare Voraussetzung zur Teilnahme und Mitgestaltung einer demokratischen Gesellschaft und zum aktiven Eintreten für den Frieden. Nur wer mit Informationen aus den Medien umgehen und die Wirkung medialer Information beurteilen kann, ist in der Lage, als mündiger Bürger die demokratische Gesellschaft mitzugestalten.

 

Im weltweiten Netz der über 9000 UNESCO-Projektschulen, das im Jahr 2013 auf eine kontinuierliche Entwicklung seiner Bildungsarbeit über einen Zeitraum von 60 Jahren schauen konnte, sind Friedenserziehung und die Idee einer demokratischen Staatsbürgerentwicklung, in der die Grundrechte jedes Einzelnen gewährleistet werden, das ursprüngliche Fundament, das über die Jahrzehnte erweitert, ergänzt und modifiziert wurde.


So sind auch beim 16. Jugendforum der bayerischen UNESCO-Projektschulen Friedens-, Demokratie- und Medienerziehung eng miteinander verbunden. Durch das eigene Produzieren und Gestalten von Medien machen die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schularten die Erfahrung, dass Medien immer nur Ausschnitte der Wirklichkeit zeigen und in der Art der Darstellung meist auch bestimmte Einstellungen zu einem Thema transportieren. Eine Schülergruppe aus der Ukraine wird zudem von ihren Erfahrungen mit Manipulation durch Regierung und Militär über die Medien berichten. Darüber hinaus erwerben die Schülerinnen und Schüler in der gemeinsamen Arbeit in den Arbeitskreisen wichtige demokratische Grundkompetenzen, wie beispielsweise im Team die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren.

 

 
Ludmilla-Realschule: Höchste Spende einer deutschen Schule für „Care“ im vergangenen Jahr

Care SpendenübergabeDie 17-jährige Josephine lebte zusammen mit ihrer Familie in Moyamba, Sierra Leone, bis ihr Vater und ihre Geschwister an Ebola erkrankten. Ebola ist schuld daran, dass Josephine heute Waise ist. Ihr vorübergehendes Zuhause ist das staatliche Krankenhaus in Moyamba. Der tödliche Virus hat ihr die Familie und den Zugang zu Bildung genommen. Sie konnte sehr wichtige Prüfungen nicht ablegen, weil die Schulen in Sierra Leone bis auf weiteres geschlossen sind. Knapp 2500 Menschen ließen bereits ihr Leben. Die Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung sind dramatisch. Vor allem die Schwächsten sind betroffen: Kinder, Mütter, Pflegende, alte Menschen. Care Deutschland e.V. hilft in Sierra Leone und Liberia in Zusammenarbeit mit den lokalen Hygiene- und Gesundheitsverantwortlichen, die Bevölkerung über Ebola aufzuklären und die Hygiene und Ernährung in abgelegenen Dörfern zu verbessern und die Ludmilla-Realschule in Bogen hat auf ihrem Weihnachtsmarkt für die Organisation und die notleidenden Menschen in Afrika gesammelt und dadurch die höchste Spende einer deutschen Schule für die Hilfsorganisation im vergangenen Jahr zusammen bekommen.

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Frische Luft und Bäume fürs Leben

DemoAm 6. Dezember 2014 hat eine Schülergruppe der Montessori-Schule Freising die weltweiten, von Plant-for-the-Planet initiierten Demonstrationen anlässlich der Klimakonferenz in Lima, Peru, unterstützt. In der Freisinger Innenstadt verteilten die Schüler tatkräftig Flyer und informierten Passanten über die Bedeutung dieser Veranstaltung sowie die Notwendigkeit, selbst aktiv zu werden.

 
Montessori-Schule Freising erhält Status "mitarbeitende Schule"

Anerkennung als mitarbeitende SchuleAm 29.11.2014 wurde die Montessori-Schule Freising als mitarbeitende UNESCO-Projektschule in das deutsche UNESCO-Schulnetz aufgenommen. Die Übergabe der offiziellen Urkunde erfolgte durch Frau Steidel-Paschold (4. von rechts), die sich dankenswerterweise Zeit genommen hat, uns diese persönlich zu überreichen. Auch Herr Hauner, der Landrat des Landkreises Freising (3. von rechts), sowie Mitglieder der Schulgemeinschaft (Elternbeirat, Vorstand, Schulleitung und Lehrer) waren anwesend.


Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung.

 
Die AAG-Regental-Gymnasium-Bigband-Connection auf Konzertreise in Uganda

UgandaFalls sich für Teilnehmer der Uganda-Reise 2012 der Gedanke aufgedrängt haben sollte „Uganda, da war ich schon, hab' ich schon gesehen.", sollten sie sich schwer getäuscht haben; dieses vielfältige Land mit seinen unterschiedlichen Kulturen hat noch viel Neues und Aufregendes zu bieten. Speziell für das RTG fügte sich diese Unternehmung zudem besonders in das Konzept der Schule ein, da sie mit Wirkung vom 1.Januar diesen Jahres als interessierte UNESCO-Projektschule mitarbeiten darf.


Mike Mwase, unser ugandischer Freund vom „Rainbow House of Hope" (RHU), übertraf mit seiner Tour-Planung alle Erwartungen und gewann zu den elf „Wiederholungstätern" locker 20 neue Afrika-Fans hinzu. Die „Afrika-Band", die sich – erfreulicherweise wieder finanziell großzügig unterstützt von Goethe-Institut und Auswärtigem Amt – auf den Weg machte, war im Durchschnitt so jung wie noch nie, jedoch leistungs- und begeisterungsfähig, hoch motiviert und zäh; Letzteres bei dem nicht zu unterschätzenden Stressfaktor durchaus von besonderer Bedeutung.

 

Donnerstag/Freitag, der 10./11. April: Nach langer Anfahrt von einer Metropole zur anderen – Ramspau, Regensburg, München, Dubai, Entebbe, Kampala – wurde im neu gebauten „Red Chilli Hide Away" am Stadtrand Kampalas eingecheckt, und nicht nur die Zimmer, sondern auch Pool und Beach-Volleyball- Platz waren bald in bayerischer Hand. Afrika nahm uns alle sofort gefangen, im Blick der Lake Victoria, üppige Vegetation, Eisvögel in Papyrus- Niederungen, im Ohr die Rufe weißer und schwarzer Ibisse, Zikaden, nächtliches Donnergrollen und das Rauschen sintflutartigen Regens.

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Wandertag als UNESCO-Tag in den 5. Klassen des E.T.A Hoffmann-Gymnasiums

Der 1.Wandertag im Schuljahr 2014/15 wurde in drei 5. Klassen als Pädagogischer Tag genutzt (nach Modus 21). Insbesondere die Leitziele der UNESCO-Projektschulen standen im Vordergrund. Am Beispiel der Klasse 5c soll der Ablauf dieses Tages aufgezeigt werden:

 

Zunächst wurde eine Stunde für die erste Sitzung des Klassenrates genutzt. In diesem demokratischen Forum erzählen die Schüler zunächst positive Ereignisse, anschließend werden die Probleme oder Vorschläge, die die Schüler zuvor auf Zettel geschrieben hatten, diskutiert und es wird eine Lösung gesucht. Die Ergebnisse werden protokolliert und bei der nächsten Sitzung überprüft. Demokratische Spielregeln werden auf diese Weise kindgerecht eingeübt.

 

Als Nächstes stand ein Film auf dem Programm, in dem die Partnerschule des E.T.A. in Malekhu/ Nepal vorgestellt wurde. Die Klassen unterstützen alle ein Patenkind in Malekhu und am Ende des Schuljahres wird ein Spendenlauf zugunsten der Schule stattfinden.

 

Um den Klassenzusammenhalt zu stärken bereiteten die Schüler in einer längeren Pause gemeinsam Popcorn zu.

Anschließend wurde am Smartboard erarbeitet, welche Aufgaben UNO und UNESCO haben und was eine UNESCO-Projektschule ausmacht. Es folgten Überlegungen, wie das E.T.A. versucht, die UNESCO-Leitziele umzusetzen. Was hatten die Fünftklässler in den ersten Schulwochen schon erfahren? Anschließend gingen sie auf Spurensuche im Schulhaus. Sie fanden zahlreiche Hinweise auf Projekte, die die verschiedenen Leitziele verwirklichen. Diese konnten sie in ein Schaubild eintragen.

An diesem Tag wurden die Klassenleiter von den Tutoren ihrer Klassen hervorragend unterstützt.

 

Mit einer Wanderung rund ums E.T.A.-Schulgelände ging der Pädagogische Tag zu Ende.

 

Eva Baumüller

 

 
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