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Willkommen auf den Seiten der bayerischen UNESCO-Projektschulen
Übergabe der UNESCO-Friedenstaube

UNESCO-FriedenstaubeAuf ihrem „Flug" entlang der Donau landete die UNESCO-Friedenstaube in der Ludmilla-Realschule. Diese wurde vom Schulleiter der Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen, Wolfgang Zirm, an den Schulleiter Werner Groß übergeben. Der Landshuter Künstler Richard Hillinger schuf zum 60. Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte 30 Tauben aus Bronze. Jede Taube trägt einen Ölzweig als Friedenszeichen im Schnabel und verpflichtet den Empfänger, sich weltweit für das Einhalten der Menschenrechte zu engagieren. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Schulbands beider Realschulen unter der Leitung von Robert Gruber und Dominik Weber.

 
Netzgänger“ – Peers vermitteln Medienkompetenz am Gymnasium Pegnitz

NetzgängerViele junge Schüler sind sich unsicher, wie man verantwortungsbewusst mit neuen Medien und den unendlichen Möglichkeiten des Internets umgeht. Da dieses Problem auch an unserer Schule weit verbreitet ist, möchten wir, das P-Seminar der Q11, unser Projekt „Netzgänger" mit der gesamten Jahrgangsstufe 6 am Gymnasium Pegnitz durchführen. Wir jugendlichen „Peers" stehen dabei den Unterstufenschülern an zwei Tagen mit unserer Medienerfahrung zur Seite.
Zunächst hat sich unser P-Seminar intensiv mit dem Thema „Umgang mit sozialen Medien" auseinandergesetzt, bevor uns an der Universität Bamberg am Lehrstuhl für Psychologie eine Studentengruppe ausgebildet hat. Wir wurden dort zusammen mit Oberstufenschülern anderer Schulen intensiv auf die verschiedenen Tutorien vorbereitet. Aufgeteilt in vier Gruppen nahmen wir an den Modulschulungen Recht im Netz, Virtuelle Spielewelten, Soziale Netzwerke und Cybermobbing teil. Wir erlernten unter fachkundiger Anleitung unsere bevorstehenden Aufgaben. Außerdem erfuhren wir am eigenen Leib (in Form von Rollenspielen), wie man mit Schülern in Problemsituationen umgehen sollte.

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Vive l’amitié franco-allemande! – Deutsch-französische Freundschaft am Gymnasium Pegnitz

FreundschaftSeit 2003 feiern Deutschland und Frankreich am 22.Januar den deutsch-französischen Tag, der das Ziel hat, die Jugendlichen beider Länder mit dem Nachbarland und seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag, der eine neue Ära in den deutsch-französischen Beziehungen einleitete. Mit ihm sollte die deutsch-französische Freundschaft vor allem durch Kultur- und Jugendaustausch im Herzen der Gesellschaft verankert werden.
Wir, das P-Seminar „Fêtes et Traditions", haben uns anlässlich dieses Tages, Gedanken gemacht, wie auch wir einen Beitrag dazu leisten können.

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Limes als Ziel

Limes als ZielDer Limes als Weltkulturerbe im Nahraum war Ziel verschiedener Aktivitäten am Christoph-Scheiner-Gymnasium. Die UNESCO-Projektgruppe hatte bereits im Jahr 2014 das LIMES-Museum Aalen auf einer ausgiebigen Besichtigungstour schätzen gelernt und über die sehr beeindruckenden Exponate und Medien sich motivieren lassen, wie auch Schülerinnen und Schüler der Q11, die z.B. in Seminararbeiten sich intensiv mit dem Thema befassten. So wurde der Römische LIMES, als regional herausragendes Denkmal und UNESCO-Welterbestätte, durch Recherche vor Ort und mit Karten aus dem BayernAtlas untersucht. Im Mittelpunkt eines weiteren Projekts standen "Historische (Wasser-)Wege" und Formen der Mobilität zwischen Altmühl und Donau sowie das Straßensystem von der Römerzeit bis heute. Teilergebnisse sind auch online veröffentlicht und werden weiter aktualisiert.

 
Fair Future – Der Ökologische Fußabdruck

FairFuture„Energiewende", „Klimawandel", „nachhaltiges Wirtschaften", „bewusste Ernährung" oder „fairer Handel" sind als Schlagworte allgegenwärtig; jedoch sind ihre unmittelbare Bedeutung für den Einzelnen oft nicht jedem bewusst.

 

Für das Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen, die Staatliche Wirtschaftsschule Nördlingen, Berufsschule und die Technikerschule waren diese Themen nun Anlass, das bundesweite Schulprojekt „Fair Future – Der Ökologische Fußabdruck" einzuladen, zumal es sich das THG als UNESCO-Projektschule gerade zum Ziel gesetzt hat, das Gespür der Schüler in diesen Bereichen zu sensibilisieren. Veranstaltet wird das Projekt von „Multivision e.V.", einem bundesweit tätigen Jugendbildungsträger, der mit dem „Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie" und der Entwicklungsorganisation „Oxfam Deutschland" zusammenarbeitet. Im Stadtsaal Klösterle wurden verschiedene Jahrgangsstufen mit einer multimedialen Informationsveranstaltung durch das „Fair Future"-Projekt zum Nachdenken angeregt. Nach einer kurzen Vorstellung für den Inhalt verantwortlichen Institute und einem Kurzfilm ging eine gut moderierte Frage- und Antwortrunde, durch kurze Filmsequenzen oder interessante Grafiken unterstützt, noch weiter auf verschiedene Facetten der Thematik ein. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulen zeigten sich nachhaltig beeindruckt und planen nun sogar entsprechende Anschlussaktionen.

 
Jugendforum 2015

MedienMedien: nutzen - durchblicken - gestalten

 

24.02. bis 25.02.2015 - Jugendherberge Nürnberg

 

Sämtliche Unterlagen im internen Bereich!

 

Unser Alltag wird immer mehr von Medien bestimmt. Dazu gehören nicht nur die Massenmedien, sondern auch Medien der interpersonalen Kommunikation, vom Brief bis zur Email. Was bedeutet es, wenn Menschen Medien benutzen und wie verändert sich dadurch die zwischenmenschliche Kommunikation? Wie beeinflussen Medien unsere Sicht auf Konflikte in aller Welt?

 

„Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht so viel Unwahrheit und Unsinn wie im kürzesten Kriege." (Jean‐Paul, Friedenspredigt). Ziel des diesjährigen Jugendforums ist es, den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, wie sie Medien aller Art kompetent, selbstbewusst und verantwortlich auswählen und nutzen können - zur Unterhaltung, zur Information und Bildung und zur Artikulation und Kommunikation.

 

Denn Medienkompetenz ist eine unverzichtbare Voraussetzung zur Teilnahme und Mitgestaltung einer demokratischen Gesellschaft und zum aktiven Eintreten für den Frieden. Nur wer mit Informationen aus den Medien umgehen und die Wirkung medialer Information beurteilen kann, ist in der Lage, als mündiger Bürger die demokratische Gesellschaft mitzugestalten.

 

Im weltweiten Netz der über 9000 UNESCO-Projektschulen, das im Jahr 2013 auf eine kontinuierliche Entwicklung seiner Bildungsarbeit über einen Zeitraum von 60 Jahren schauen konnte, sind Friedenserziehung und die Idee einer demokratischen Staatsbürgerentwicklung, in der die Grundrechte jedes Einzelnen gewährleistet werden, das ursprüngliche Fundament, das über die Jahrzehnte erweitert, ergänzt und modifiziert wurde.


So sind auch beim 16. Jugendforum der bayerischen UNESCO-Projektschulen Friedens-, Demokratie- und Medienerziehung eng miteinander verbunden. Durch das eigene Produzieren und Gestalten von Medien machen die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schularten die Erfahrung, dass Medien immer nur Ausschnitte der Wirklichkeit zeigen und in der Art der Darstellung meist auch bestimmte Einstellungen zu einem Thema transportieren. Eine Schülergruppe aus der Ukraine wird zudem von ihren Erfahrungen mit Manipulation durch Regierung und Militär über die Medien berichten. Darüber hinaus erwerben die Schülerinnen und Schüler in der gemeinsamen Arbeit in den Arbeitskreisen wichtige demokratische Grundkompetenzen, wie beispielsweise im Team die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren.

 

 
Ludmilla-Realschule: Höchste Spende einer deutschen Schule für „Care“ im vergangenen Jahr

Care SpendenübergabeDie 17-jährige Josephine lebte zusammen mit ihrer Familie in Moyamba, Sierra Leone, bis ihr Vater und ihre Geschwister an Ebola erkrankten. Ebola ist schuld daran, dass Josephine heute Waise ist. Ihr vorübergehendes Zuhause ist das staatliche Krankenhaus in Moyamba. Der tödliche Virus hat ihr die Familie und den Zugang zu Bildung genommen. Sie konnte sehr wichtige Prüfungen nicht ablegen, weil die Schulen in Sierra Leone bis auf weiteres geschlossen sind. Knapp 2500 Menschen ließen bereits ihr Leben. Die Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung sind dramatisch. Vor allem die Schwächsten sind betroffen: Kinder, Mütter, Pflegende, alte Menschen. Care Deutschland e.V. hilft in Sierra Leone und Liberia in Zusammenarbeit mit den lokalen Hygiene- und Gesundheitsverantwortlichen, die Bevölkerung über Ebola aufzuklären und die Hygiene und Ernährung in abgelegenen Dörfern zu verbessern und die Ludmilla-Realschule in Bogen hat auf ihrem Weihnachtsmarkt für die Organisation und die notleidenden Menschen in Afrika gesammelt und dadurch die höchste Spende einer deutschen Schule für die Hilfsorganisation im vergangenen Jahr zusammen bekommen.

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