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Eine Minute für den Frieden

FriedensaktionIm Dezember wurde an der Ludmilla-Realschule eine Friedensaktion durchgeführt. Gemeinsam mit den Lehrkräften zeigten die Schüler ihre Solidarität mit den Opfern von Krieg, Terror und Verfolgung. „Es soll ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in den betroffenen Kriegsgebieten unserer Erde sein", sagte Schulleiter Werner Groß „für diesen Ausdruck der Solidarität". Die Idee zu der Aktion „Eine Minute für den Frieden" entstand im Bistum Regensburg im Zusammenhang mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an die 16-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai. Dabei war die Teilnahme so groß, dass der Gedanke entstand, für alle Jugendlichen, Schüler, Schulklassen derartige Friedensaktionen anzuregen. „Seit Monaten begegnen uns in den Medien Bilder der Gewalt und des Krieges. Mit der Aufnahme von Flüchtlingen auch in unserem Landkreis rückt deren Ausnahmesituation für uns in nächste Nähe. In vielen unserer Schulen begegnet uns diese Realität. Sie fordert uns heraus, im konkreten Alltag eine Haltung der Aufmerksamkeit und Nächstenliebe auszubilden", erklärte Hubert Lehner, Lehrer an der Realschule und Initiator dieser Aktion. Bereits im Vorfeld wurde im Unterricht die Situation von Flüchtlingen, Krieg und Gewalt thematisiert. Dies wurde gemeinsam im Atrium mit Texten, Liedern und dem gemeinsamen Bekenntnis untermauert. Die Aktion sei ein Bekenntnis zum Frieden und friedlichen Umgang.