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Von Holzhütten, Hängematten und Lehmhäusern

Die Klasse 7a der Rudolf Steiner-Schule Nürnberg im Wildniscamp am Falkenstein

 

Wer wollte nicht schon einmal in einer Hängematte übernachten oder wissen wie es sich aunfühlt mitten im Urwald zu leben? Die Schüler der Klasse 7a durften dies jedenfalls auf ihrer Klassenfahrt in das Wildniscamp am Falkenstein mitten im Bayerischen Wald ausprobieren. Sie wohnten eine Woche lang in Hütten aus Chile, Benin, Venezuela, Vietnam und Brasilien, um der Frage nachzugehen, wie die Menschen in diesen Ländern leben. Sie erlebten, wie es ist, ohne fließend Wasser und Strom auszukommen, um danach bewusster mit unseren Ressourcen umzugehen. Im Wildniscamp hat Nachhaltigkeit Priorität, sodass die gemeinschaftlichen Duschen zentral gelegen sind und mit Hilfe von Solarenergie betrieben werden. Auf dem Speiseplan stehen biologische aber auch regionale, meist vegetarische Gerichte.


Ein weiteres Thema der Klassenfahrt war der Bayerische Wald mit seiner reichen Artenvielfalt. Die Schüler erkundeten den Nationalpark und erlebten die Artenvielfalt auf ihrem Weg zum Gipfel des Falkensteins. Für den anstrengenden Weg wurden die Schüler mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.


Am Ende der Woche trugen die Schüler ihre Erfahrungen zusammen, um ein Referat über ihr Land und über ihren Aufenthalt in den Länderhütten zu halten. Für alle war diese Woche ein spannende Erfahrung, die viele Einblicke und eine authentische Begegnung mit fremden Kulturen ermöglichte.

 

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