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Donau-Taube unterwegs als Friedenssymbol

Donau-taubeDie Donau-Taube, auch als UNESCO-Friedenstaube bezeichnet, wurde von Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Lokalitäten rund um das Christoph-Scheiner-Gymnasium in Szene gesetzt, um so ein Zeichen für friedliches Miteinander in einer Welt voller Konflikte und Krisen zu setzen. Der Hintergrund der Taube ist folgender: Zum 60.Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 2008 hatte der Künstler Richard Hillinger 30 goldfarbene Tauben in Lebensgröße geschaffen, wobei jede Taube für einen der 30 Artikel der Menschenrechte steht. Alle diese 30 Tauben halten im Schnabel einen Ölzweig als Friedenszeichen und fliegen mit ihrer Friedensbotschaft durch die ganze Welt. Im Rahmen des Blue-Danube-River-Projects soll die Taube, die schon in Dillingen an der Donau sowie in Bogen in Niederbayern unterwegs war, vor allem entlang der Donau bzw. im süddeutschen Raum weiter fliegen.


Die Inszenierung der UNESCO-Taube war eine der vielen Aktionen, mit denen die Schüler UNESCO-Ziele ins Bewusstsein von Mitschülern und Öffentlichkeit rücken wollten: Projektbeiträge in verschiedenen Klassen bearbeiteten Themen wie Tschernobyl und die Folgen von Radioaktivität, aktuelle Kriege und Religionskriege, Globale Umweltprobleme, Umweltgifte und Heilpflanzen bis hin zur Müllvermeidung. Alle Ergebnisse führten mit einer großen Ausstellung zwei Wochen lang diese Themen der Schulöffentlichkeit vor Augen und konnten viele Besucher zum Nachdenken anregen. Die UNESCO-Taube selbst wartet auf die Einladung zum Weiterflug von den Dächern über Ingolstadt an einen anderen Standort, um die Botschaft des Friedens weiter zu tragen.


Weitere Infos hier http://www.csg-in.de/1819