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Maristen-Gymnasium Furth nimmt an europäischem eTwinning-Projekt über UNESCO-Weltkulturerbestätten teil

Die Schüler der Neigungsgruppe „Internationales" unter der Leitung von Frau Schwoerer nehmen seit diesem Schuljahr an einem europäischen eTwinning-Projekt teil. Das eTwinning-Programm ist eine Initiative der Europäischen Kommission, das Schulen aus Europa über das Internet miteinander vernetzt. eTwinning ist somit ein Portal, das europäische Schulpartnerschaften fördert und eine Plattform bietet, auf der Schüler (und Lehrer!) kommunizieren und sich austauschen können. eTwinning wurde 2005 als Hauptaktion des eLearning Programms der Europäischen Kommission gestartet und ist seit 2014 fest in Erasmus+, dem europäischen Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, integriert. Aktuell (Stand 0ktober 2017) sind mehr als 500.000 Lehrer bei eTwinning registriert!

Das eTwinning-Projekt, an dem unsere Schülergruppe mit Schülern der 6. und 7. Klassen teilnimmt, heißt „UNESCO-World Heritage in my Country and City". Als UNESCO-Projektschule ist das Maristen-Gymnasium natürlich in besonderem Maße für dieses Thema prädestiniert. Unsere Partnerschulen stammen unter anderem aus Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Georgien, Griechenland und der Ukraine. Schülergruppen aus all diesen Ländern werden Informationen über UNESCO-Welterbestätten zusammentragen, so dass die Schüler ihr Wissen vergleichen und erweitern können. Die Projektsprache ist dabei Englisch, was unsere Unterstufenschüler erfreulicherweise vor keine größeren Probleme stellt.

 

Auf dieser Karte sind alle Projektpartner verzeichnet: https://www.zeemaps.com/map?group=2681112

 

Unsere Schüler haben sich für Weltkulturerbestätten in Bayern entschieden und arbeiten momentan an den jeweiligen Gruppenaufgaben. Sie recherchieren über das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, die Würzburger Residenz und den Limes. Im weiteren Verlauf der eTwinning Arbeit sind virtuelle Treffen auf der eTwinning Twinspace geplant. Das Projekt ist aber nicht nur digital angelegt – heute haben die Schüler beispielsweise ganz altmodische „echte" Postkarten an Schüler einer griechischen Partnerschule in Antikyra, einer Stadt am Golf von Korinth, verfasst und wir freuen uns schon auf Post aus Griechenland.