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Friedenstaube und Europäisches Kulturerbejahr 2018 am CSG Ingolstadt
 Budapest Paris-Eiffelturm  Studienfahrt Rom    Dublin


In Vorbereitung auf das Europäische Kulturerbejahr 2018 engagierten sich die Teilnehmer der Studienfahrten von Irland bis Ungarn, und von Paris bis Rom für eine besondere Aktion: Die UNESCO-Friedenstaube wurde symbolisch an bedeutende Weltkulturerbestätten bzw. UNESCO-relevante Orte gebracht, um so das Jubiläum 25 Jahre UNESCO Welterbe in den Blickpunkt zu rücken, das zusammen mit dem Europäischen Kulturerbejahr 2018 begangen wird. Die Schüler setzten sich, sowohl in der intensiven Vorbereitung an Studientagen als auch durch die Besichtigung vor Ort in Budapest, Dublin, Rom und Paris intensiv mit dem Thema Welterbe auseinander. Sie suchten während der Studienfahrt dann ausgewählte Bauwerke oder Monumente auf, um dort die Donautaube als Symbol des Friedens ins Bild zu setzen. Ziele waren Dublin als UNESCO-Stadt der Literatur, wo die Schüler auch das UNESCO-Denkmal für den Welternährungs- oder Welthungertag am 16. Oktober besuchten, Rom mit dem Pantheon und anderen Welterbestätten, Budapest mit seinen berühmten Bauten und Architektur-Weltstätten, wie z.B. Andrássy-Straße, Burgpalast, Krönungskirche, Liebfrauenkirche und Zitadelle, dann Paris als Stadt der UNESCO nicht nur mit dem Eiffelturm.


Ziel des Projekts ist es, den Schülern durch die originale Begegnung mit solchen Stätten das Bewusstsein für unser reiches kulturelles Erbe, das teilweise Welterbe ist, zu fördern und die Bereitschaft zu seiner Bewahrung zu wecken. Intensive Vorbereitung durch mehrere Studientage mit Datensammlung, Referaten und Präsentationen zu Detailthemen sollen dazu beitragen, das Verständnis für die historisch -kulturelle oder technische Einzigartigkeit solcher Stätten zu vertiefen, und somit das Bewusstsein für dieses reiche Erbe in Europa und der Welt zu fördern, die Bereitschaft zu seiner Bewahrung wecken - für eine Kultur des Friedens. Das Projekt wird 2018 fortgesetzt, nicht nur mit weiteren Studientagen, Studienfahrten und einer Ausstellung im Rahmen der UNESCO-Projektwoche, sondern auch mit den Teilnehmern der Gruppen am Internationalen Austausch, die ergänzend einen Schwerpunkt setzen auf die Auseinandersetzung mit der Umwelt – Thema Müllentsorgung und Recycling - an den Orten der Partnerschulen, um so auch den europäischen Alltag miteinzubeziehen. So sollen die Ziele der UNESCO-Schulen sowohl in der direkten Auseinandersetzung mit den Kulturerbestätten als auch durch die unmittelbare Begegnung mit den Partnern vor Ort umgesetzt werden.